Wir werden jetzt noch nicht wehmütig

Die PSV Recklinghausen erwartet den MTV Rohrsen. PSV-Trainerin Sandra Mroz glaubt an einen Sieg.
PSV Recklinghausen - MTV Rohrsen am Sonntag / 16.00 Uhr

1. Seit dieser Woche läuft auch offiziell ihre Abschiedstournee. Es steht fest, dass sie zum Saisonende aufhören. Ein letztes Mal geht es für Sie und Ihre Trainerkollegin Frauke Korfsmeier gegen den MTV Rohrsen. Können Sie die Spannung noch hochhalten?

Sandra Mroz: Wir werden am Ende der Saison ein Fass aufmachen, aber wir werden jetzt noch nicht wehmütig. Wenn es nach mir als Bayern-Fan ginge, könnte die Saison gerade nach den beiden Derbysiegen gegen Borussia Dortmund II jetzt beendet sein. Aber der Spielleiter hat unter anderem noch die Partie gegen Rohrsen vorgesehen.

 

2. Ist Ihr Team aufgrund der Tabellensituation und der letzten Ergebnisse da klarer Favorit?

So könnte man es sehen. Aber für Rohrsen wird es langsam eng, die müssen punkten und haben nach dem Trainerwechsel Aufwind bekommen. Mike Bezdicek legt Wert auf die Defensive. Er war ja selber aufgrund seiner außergewöhnlichen Körpermaße ein gefürchteter Abwehrspieler in der Bundesliga und der Nationalmannschaft. Wir stellen uns auf Widerstand ein.

3. Sie gehen aber dennoch von einem Sieg aus?

Ja. Wir haben im Vergleich zum Hinspiel einiges gutzumachen. Da waren wir richtig schlecht, waren aber nur mit einer Schmalspurbesetzung nach Rohrsen gefahren und waren dann recht früh am Ende unserer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Markus Rensinghoff

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