PSV-Frauen prüfen den Tabellenführer

Wenn am Sonntag Tabellenführer VfL Oldenburg II seine Visitenkarte in der Halle Nord abgeben wird, dann hoffen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen darauf, dass ihnen das gelingen wird, was dem Rest der Liga bislang versagt geblieben ist: Dem Primus die erste Niederlage beizufügen.

Mit 41:1 Punkten zieht die Bundesliga-Reserve an der Spitze einsame Kreise. Und da die PSV in eigener Halle stets zu besonderen Leistungen in der Lage ist, verspricht Trainer Burkhard Bell „hoch motiviert ins Spiel zu gehen“.

Dass sich der Drittligist im Vergleich zu letzten Sonntag, als es bei Union Halle eine 29:31-Niederlage gab, verbessern muss, um den Coup zu landen, liegt auf der Hand. Bell: „Wir haben bislang immer von unserer eigentlich stabilen Abwehr gezehrt. Gegen die junge und sehr bewegliche Oldenburger Mannschaft müssen wir da natürlich im Kollektiv besser agieren.“ Und genau das sei der vorrangige Trainingsinhalt in dieser Woche, wie Bell sagt.

Der nicht ganz sorgenfrei ins Spiel geht. Mit Jana (Fußverletzung) und Carina Püntmann (Handverletzung) droht die gefürchtete Flügelzange auszufallen, Torhüterin Annalena Bandur (Gehirnerschütterung) ist auch noch nicht wieder zu einhundert Prozent fit. Dazu wird Sarah-Kristina Seelbach erst am Wochenende aus Florida zurückerwartet.

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