PSV-Damen: So viel Pech wie nie

Sportlich war’s ein Wochenende zum Vergessen für die PSV Recklinghausen. Aber die Niederlage gegen Fortuna Köln (23:27) rückte bei den Drittliga-Handballerinnen umgehend in den Hintergrund, denn die schlimmsten Befürchtungen haben sich am Montag bestätigt.
Rückraumspielerin Kathrin Huck hat sich im Spiel zwischen Zeige- und Mittelfinger eine klaffende Risswunde zugezogen, die mit sieben Stichen genäht werden musste. Zum Glück war’s nicht die Wurfhand, sodass „Käddi“ ihrer Mannschaft in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung stehen sollte.
Weitaus schlimmer hat’s Annalena Bandur getroffen. Die Torhüterin zog sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit aller Voraussicht nach einen Kreuzbandriss zu. Ausgerechnet am linken Knie war die 27-Jährige zuvor schon operiert worden. Wann Bandur wieder das Recklinghäuser Trikot überziehen wird, steht nach Angaben von Trainer Burkhard Bell in den Sternen.

„Solch ein schlimmes Wochenende habe auch ich in all’ den Jahren als Trainer nicht nicht erlebt“, sagte Trainer Bell. Als „Back-up“ für Bandur steht zwar kurzfristig Co-Trainerin Kirsten Lübbert bereit. Bei der PSV hat aber bereits die Suche nach einem adäquaten Ersatz im Tor begonnen.

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