Wellsow schwer verletzt

PSV Recklinghausen spielt in der Spitzenbegegnung der 2. Frauenhandball-Bundesliga ganz stark auf.

Celle. Wie im Hinspiel hatten sie den Titelanwärter und Tabellenführer am Rand einer Niederlage. Diesmal aber gelang den Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen kein Unentschieden gegen SVG Celle. Nach einem mitreißenden Spiel unterlagen sie mit 28:31 (14:15). Überschattet wurde das Spiel dabei von einer schweren Verletzung. Sandra Wellsow zog sich nach einem Zusammenprall mit ihrer Gegenspielerin einen Nasenbeinbruch zu.

Die Schlüsselszene im Spiel. Die Blutung der Wunde war nur schwer zu stoppen und die Begegnung für 15 Minuten unterbrochen. Danach tat sich die Sieben von Kai Harbach schwer, wieder ins Spiel zu finden. Celle nutzte die Schwächeperiode, um auf 26:22 davonzuziehen. „Nicht zuletzt durch die überragende Anne Saxe haben wir uns zwar noch einmal herangekämpft. Aber gereicht hat es nicht”, war Coach Harbach trotz der Niederlage zufrieden. „Im Rahmen

unserer Möglichkeiten haben wir alles gegeben. Und wenn wir uns am nächsten Wochenende die Punkte gegen Travemünde wiederholen, dann ist alles in Ordnung."

Sandra Wellsow konnte mit dem Team die Heimreise antreten und wurde noch am Samstagabend ins Krankenhaus gebracht. An diesem Montag entscheidet sich, ob sie operiert werden muss.

PSV Recklinghausen: Schulz, Lübbert – Beikirch, Saxe (8), Wellsow (2), Surholt, Pieper (1), Danhof (1), Faeseke, Weber (11/4), Wolf, Reinhzart (6/1), Claus (4), Brandes

Stationen: 5:5 (10. Minute), 12:9 (20.), 15:14 (30.) – 19:20 (40.) 26:22 (50.)

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