Eine Steigerung ist noch möglich

Handball: Mit einem Heimsieg am Sonntag wäre die PSV sogar Dritter

Recklinghausen. (O.K.) Von wegen lockeres Einspielen für den Pokalknüller gegen Oldenburg! Kai Harbach, Trainer des Frauenhandball-Zweitligisten PSV Recklinghausen, legt vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den TSV Travemünde die Messlatte hoch.

„Da Rostock spielfrei ist, können wir mit einem Sieg für mindestens zwei Wochen Platz drei holen. Das ist doch ein Ziel sein, für das wir einiges investieren sollten“, so der 43-Jährige.
Leicht, so schwant Harbach, wird die Sache allerdings nicht. Die „Raubmöwen“ stehen mit dem Rücken zur Wand, liegen vier Punkte hinter dem rettenden Ufer zurück. „Die werden nicht nur zur Kaffeefahrt kommen“, sagt Harbach.
Dass der TSV trotz der prekären Lage ein ernst zu nehmender Gegner ist, haben die Recklinghäuserinnen schon im Hinspiel erfahren müssen, das die PSV erst dank einer starken Schlussviertelstunde klar mit 30:24 gewann. Rückraumspielerin Anja Krönert war mit acht Treffern von der PSV-Abwehr nie zu bremsen – trotz kurzer Deckung. „Auf sie müssen wir natürlich wieder aufpassen“, meint Kai Harbach, der sich am Sonntag aber kaum überraschen lassen dürfte: Da der TSV immer auf den kommenden PSV-Gegner trifft, sind die „Raubmöwen“ bei so ziemlich jedem Videostudium zu sehen.
Bei der PSV wird Sandra Wellsow fehlen, die wegen ihres Nasenbeinbruchs womöglich länger ausfallen wird.
Losgelöst von der Pflichtaufgabe in der Liga, wirft das Pokalspiel gegen Oldenburg seinen Schatten voraus. Fürs Viertelfinale am Mittwoch, 25. Februar (19:30 Uhr, Halle Nord), wird am Sonntag der Kartenvorverkauf fortgesetzt.

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