Erstes Testspiel für die PSV Handballerinnen

Nein, gute Freunde sind Kai Harbach und Daniela Hannemann mit den Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen zurzeit nicht gerade. „Die Mädels verfluchen uns sicher schon“, sagt der Trainer. Es sei halt wie in jedem Jahr: „Aktuell müssen die Grundlagen für die Saison gelegt werden“, sagt der 43-Jährige. Harte Arbeit sei das, Schweiß treibend, und das nicht nur angesichts der aktuellen Temperaturen.
Ein bisschen Abwechslung verspricht das erste Testspiel, das der Trainer vor der zweiwöchigen Trainingspause vereinbart hat. Am Sonntag gastiert zur gewohnten Anwurf-Zeit um 16 Uhr die HSG Bad Wildungen in der Halle Nord. Der Aufsteiger in die 2. Liga Süd dürfte dabei alles sein, nur keine Laufkundschaft. „Für den aktuellen Stand der Vorbereitung vielleicht sogar einen Tick zu stark für uns“, sagt Kai Harbach über die HSG.
Der souveräne Meister der Regionalliga Südwest hat sich prominent verstärkt. An der Spitze der insgesamt sechs Neuerwerbungen steht die Rumänin Cristina Mihai, die erst vor wenigen Monaten mit dem spanischen Erstligisten Itxako Estella den EHF-Pokal gewinnen konnte und im Finale den Deutschen Meister HC Leipzig schlug. Dazu kommen mit Sabine Heusdens und Miranda Robben zwei holländische Nationalspielerinnen, was die Ambitionen Bad Wildungens („Mittelfeldplatz“ ohne in Abstiegsnot zu geraten) unterstreicht.
Wie die Truppe der PSV am Sonntag aussehen wird, ist noch offen. Von den Neuzugängen werden Sabine Nückel (weilt aus Studiengründen in Garmisch-Partenkirchen) und Felicia Idelberger (Urlaub) fehlen. „Keine Angst, zehn Spielerinnen werden wir schon zusammenbekommen“, meint Kai Harbach, der am Sonntag das Zepter in die Hände von Daniela Hannemann legen wird. Den Trainer selbst zieht es für zwei Wochen in den Urlaub nach Südfrankreich.

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