Ansteigende Form bei den PSV Frauen

Auf einem aufsteigenden Ast befinden sich nach einem intensiven Trainingswochenende die Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen. „Wir haben einen guten Schritt aus der Talsohle gemacht. Alles in allem war das Trainingslager recht positiv”, sagte PSV-Coach Kai Harbach. Dessen Spielerinnen dürften nach diesem Wochenende nun schwere Beine haben.
Bereits am Freitagabend testete die PSV gegen den Regionalligisten ETuS Wedau und setzte sich dort mit 25:14 durch. Samstags folgte dann nach einer Trainingseinheit am Morgen ein kleines Turnier beim TuS Lintfort. Dort musste sich das Harbach-Team sowohl dem Gastgeber aus der Regionalliga 23:30 als auch dem holländischen Erstligisten aus Dalfsen 26:27 geschlagen geben. „Da mussten wir in zwei Spielen über die gesamte Spielzeit neben den Verletzten auch noch auf Stefanie Reinhart und Christina Weber verzichten, was schon einen großen Unterschied im Vergleich zum Turnier in Coesfeld ausgemacht hat”, so Harbach, der am Sonntag beim Turnier der DJK Coesfeld eine klare Leistungssteigerung seines Teams sah. So hatte der Recklinghäsuer Zweitligist bei einer Spielzeit von 35 Minuten bei vier Partien nur einmal das Nachsehen, als er mit 14:15 dem niederländischen Erstligisten Huyser E en O knapp unterlag.
„Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Und auch im Training haben die Mädels sehr gut mitgezogen”, sagte Harbach, der nun noch Verbesserungen in der Deckung und im Torabschluss vornehmen will, ehe es am Samstag (19 Uhr, Sporthalle Nord) zum letzten Test gegen den Ligarivalen HSG Stemmer/ Friedewalde kommt

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