PSV krönt Herzschlagfinale

Die Zweitliga-Handballerinnen der PSV haben es spannend gemacht. Gegen den TSV Travemünde lag die Mannschaft von Trainer Kai Harbach fünf Minuten vor der Schlusssirene mit 24:30 scheinbar aussichtslos zurück. Am Ende stand es 30:30.

"Wir haben nicht die richtige Einstellung gefunden", kritisierte der PSV-Coach und war  nach dem glücklichen Punktgewinn  sichtlich erleichtert. Den wohl wichtigsten Treffer des Spiels erzielt  Felicia Idelberger, die  25 Sekunden  vor dem Ende zum 30:30 vollstreckte.
Die  erste Halbzeit war nahezu ausgeglichen. Travemünde gelang beim 3:0 der bessere Start, doch Recklinghausen führte Mitte des ersten  Durchgangs beim 8:6 die Wende herbei. Es blieb aber beim Hin und Her. Zum Seitenwechsel führten die Gäste von der Ostsee wieder mit 16:14.  Direkt nach Wiederbeginn   setzte sich Travemünde über 25:18 (45.)  und 29:23 (53.) weiter ab.   Zum Auswärtssieg sollte es aber nicht reichen.

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