PSV ist wieder im Boot - Damen gewinnen in Magdeburg

Kai Harbach, Trainer des Handball-Zweitligisten PSV Recklinghausen, fasste den 29:21-Sieg seines Teams beim HSC 2000 Magdeburg gewohnt knackig, kurz zusammen. „Das war wichtig. Wir haben jetzt 6:6 Punkte, sind wieder super im Boot und können mal wieder eine Nacht ruhig schlafen.” Die besondere Nachtruhe hatte er nach dem dritten Auswärtsspiel hintereinander und dem ersten Auswärtssieg durchaus nötig. „Das Ergebnis war am Ende deutlicher, als es das Spiel war. Aber so ist es uns zuletzt auch zweimal gegangen. Das nehmen wir mit.”

Ebenso, dass die Recklinghäuserinnen in der Lage sind, in der Abwehr konsequent anzupacken und dass sich neben den neuen Spielerinnen, Miriam Schlierkamp erzielte fünf wichtige Tore, Laura Issleib hielt die Abwehr zusammen, Felicia Idelberger sorgte für Entlastung, auch zwei Spielerinnen Akzente setzten, die nicht mehr neu sind, sich aber zuletzt mit ihren Leistungen nicht so in den Vordergrund spielten. Juliane Faeseke spielte in der Abwehr fehlerfrei, Antje Beikirch zeigte, warum sie mit Teutonia Riemke schon in der 1. Bundesliga gespielt hat. Harbach aber wollte keine Spielerin herausheben. „Das war eine geschlossen gute Mannschaftsleistung. Da hat Jede für Jede gekämpft und Kirsten Lübbert hat klasse gehalten. Sechs Gegentore im zweiten Abschnitt. So soll das aussehen.” Dass dazu die mitgereisten Fans richtig für Stimmung sorgten, rundete das Spiel und das Ergebnis ab.

Magdeburg: Vogel (1), Hubinger (6), Bartl (1), Mendler, Maue, Hübner, Bange (2), Sachse (4), Hofmeister, Schröder (5/2), Hartmann (2), Wysinski, Schüler, Radke

PSV: Lübbert, Schultz - Beikirch (4), Saxe (5), Wellsow (1), Idelberger (2), Issleib (1), Schlierkamp (5), Faeseke, Nückel, Weber (6/3), Reinhart (4), Brandes (1)

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