Emotionaler Abschied der PSV Handballerinnen

Das vorerst letzte Zweitligaheimspiel wurde für die Handballerinnen der PSV Recklinghausen am Samstagabend zur emotionalen Achterbahnfahrt. Schon vor Anwurf der Partie gegen die TSG Wismar flossen die ersten Tränen, das Spiel selbst (19:24) geriet zur Nebensache.

24 Stunden nach dem verkündeten vorzeitigen Rückzug aus der 2. Liga wollte die PSV zwar noch einmal ein Lebenszeichen setzen, doch angesichts der Umstände reiche es nur zu einer matten Leistung. Wismar hatte es nicht schwer, die zu Beginn der zweiten Hälfte erspielte Führung (13:10, 31.) zu behaupten und so einem ungefährdeten Sieg entgegen zu streben. Bei der PSV "wackelte" der Arm ein ums andere Mal und am Ende, als die vorerst letzte Zweitligapartie in der Halle Nord beendet war, flossen ungehemmt die Tränen.
Trainerin Daniela Hannemann, die am Samstag ihren 31. Geburtstag feierte und am Abend die Mannschaft noch zum kleinen Umtrunk eingeladen hatte, nahm die Niederlage daher nicht  besonders krumm:  „Unter diesen besonderen Umständen war es nun mal schwierig, sich auf Handball zu konzentrieren“, sagte sie.

PSV Recklinghausen:
Schulz, Lübbert – Beikirch, Saxe 2, Wellsow 2, Idelberger, Ißleib 1, Schlierkamp, Faeseke, Nückel 1, Weber 9/4, Reinhart, Brandes 4
Spielstände:
7:5 (17.), 10:11 (Halbzeit), 13:16 (36.), 18:20 (49.), 19:24. 

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