Die PSV-Frauen schauen aus der Ferne zu

In der 2. Handball-Bundesliga der Frauen sind die vorerst letzten Entscheidungen gefallen und die Spielerinnen der PSV Recklinghausen schauen aus der Ferne zu.

Nach dem freiwilligen Rückzug der PSV wurden nur noch ein direkter Absteiger, der Teilnehmer an der Abstiegsrelegation sowie die vier Playoff-Teilnehmer gesucht. Rosengarten beendete die Saison als Spitzenreiter, geht aber zwingend nicht als Favorit in die erste Playoff-Runde gegen den Süd-Vierten Weibern. Die Paarungen: Halle-Neustadt (Nord 4) – Bensheim Auerbach (Süd 1), Bietigheim (Süd 3) – Füchse Berlin (Nord 2), Greven (Nord 3) – Nellingen (Süd 2).

Weiterer direkter Absteiger aus der Nordstaffel ist der Rostocker HC. Die HSG Stemmer/Friedewalde hat dagegen noch die Chance, die Liga zu halten. In zwei Spielen geht es gegen den SC Riesa um den Klassenerhalt. Ansonsten kann sich die PSV auf erneute Vergleiche mit Stemmer in der Regionalliga freuen. ebbi
 

Artikel eingestellt von: D. Nienhaus

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