Auftakt mit vielen Unbekannten

Die Vorbereitung ist beendet, das Aufbauwerk noch lange nicht: Heute Abend starten die Handballerinnen der PSV Recklinghausen bei der SG Kirchhof zwar in die neue 3. Liga West. Vor dem Trainerinnen-Duo Frauke Korfsmeier/Sandra Mroz und ihrem Team liegt aber noch viel Arbeit.

 „Wir sind in einem Findungsprozess“, sagt Frauke Korfsmeier. „Und das wird auch in der nächsten Woche noch der Fall sein.“ Soll heißen: Die Aufgabe, routinierte Spielerinnen und junge Neuzugänge zu einer schlagkräftigen Einheit zu formen, ist längst nicht beendet.

Deutlich abzulesen an den Testspielen und der 22:26-Pokal-Niederlage gegen Liga-Konkurrent TV Beyeröhde. Regelmäßig wechseln starke Phasen mit schwächeren ab. Für die Trainerinnen werden die ersten Wochen der Saison zur Gratwanderung: Wie viele Spielanteile brauchen die jüngeren Spielerinnen, um sich ans Niveau der Liga heranzuarbeiten? Wie lange halten die erfahrenen auf dem Parkett durch, um die nötigen Punkte zu holen?

„Fest steht: Wir können nicht ständig mit der ersten Sechs spielen“, sagt Frauke Korfsmeier. So reisen Torhüterin Iris Schultz, Anne Saxe oder Christina Weber, allesamt Stammkräfte, angeschlagen nach Kirchhof. Was das über die Chancen für den Auftakt in Nordhessen sagt, vermag Frauke Korfsmeier schwer einzuschätzen. „Dazu kennen wir die Liga zu wenig. Nach zwei, drei Spielen werden wir schlauer sein.“

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