Geburtstagsgeschenk für Iris Schultz

Mit einem 33:25-Erfolg über den ETuS Wedau sicherten sich die Handballerinnen der PSV Recklinghausen einen aussichtsreichen Mittelfeldplatz in der 3. Liga.
„Das Ergebnis hätte noch deutlicher ausfallen können. Wedau war die bisher schwächste Mannschaft der Liga“, befand PSV-Trainerin Frauke Korfsmeier, dessen Team bereits nach zehn Minuten 10:4 in Führung lag.
Erst in der Mitte der zweiten Halbzeit konnten sich die Gastgeberinnen noch einmal auf 21:22 herankämpfen, so dass das PSV-Trainerduo Korfsmeier/Mroz zur grünen Karte greifen musste. „Wir haben in dieser Phase zu viele unnötige Fehler gemacht und waren zu ungeduldig“, sagte Korfsmeier, die sich jedoch im weiteren Verlauf wieder ent-spannt zurücklehnen konnte. Schließlich fand ihre Sieben wieder ins Spiel zurück und setzte sich entscheidend ab. „Auch wenn es dort noch einmal eng wurde, der Sieg war eigentlich immer ungefährdet. Und das, obwohl wir viel durchgewechselt haben.“

Ein Garant des Erfolgs war die zurück gewonnene Sicherheit von der nun 40-jährigen Torhüterin Iris Schultz, sie gatte am Samstag gerundet, die laut Korfsmeier nach den ersten beiden durchwachsenen Spielen wieder zu ihrer Form gefunden hat. „Vielleicht musste sie dafür auch erst 40 werden.“

Ärgerlich war nur, dass trotz der Vorwarnungen, ETuS-Rückraumshooterin Ina Busch immer wieder zum Zug kam. „Da war das Abwehrverhalten zwischenzeitlich zu zäh, aber im Großen und Ganzen hatten wir sie schon gut im Griff“, sagte die PSV-Trainerin, die mit ihrem Team am nächsten Sonntag das Schlusslicht TB Wülfrath erwartet.

PSV Recklinghausen: Schultz, Steinhaus – Beikirch (2), Saxe, Schriewer, Wellsow (1), Stanclik (4), Brühan (2), Weber (13/8), Reinhart (8/2), Thoms (1), Niang (2)

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