PSV-Frauen starten einen neuen Versuch

altEinen neuen Versuch zum ersten Saisonsieg nehmen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Nord) gegen die zweite Mannschaft der DJK/MJC Trier in Angriff. Die Vorzeichen dafür stehen aber weiterhin schlecht.

Zwar sind mit Annika Wöstmann und Alexandra Wolf zwei Rückraumspielerinnen wieder dazu gestoßen und haben damit die Wechsel-Möglichkeiten etwas erhöht. Wöstmann überzeugte in der Vorwoche auch als beste Werferin gegen Kleenheim. Doch fehlen neben den Langzeitausfällen Christina Weber, Antje Beikirch und Stephanie Reinhart zudem weiterhin Amina Niang (Muskelfaserriss) und Vanessa Vollmann (Arbeit). Auch hinter dem Einsatz von Anne Saxe und Lea Imping, die beide erkältet waren, beziehungsweise sind, steht ein großes Fragezeichen.

Dennoch gibt sich das Team des Trainerinnenduos Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier kämp-ferisch und versuchte unter der Woche von den Fehlern der vergangenen Woche zu lernen. Die Verbesserung der Automatismen und erhöhte Ballsicherheit standen demnach im Training ganz oben auf dem Programm. Neben dem Üben der Angriffskonzeptionen, konzentrierte sich das Trainerinnen-Duo auf das genaue Passen und Fangen. Mit dem Ziel, sich nicht wieder so viele Tempogegenstöße einzufangen wie zuletzt gegen Kleenheim und damit leichte Gegentore zu verhindern.

Zwar befinden sich die Gäste momentan „nur“ auf dem siebten Platz. Das aber liegt auch daran, dass die Triererinnen das erste Saisonspiel aufgrund von Personalproblemen gleich absagen mussten und die Punkte am Grünen Tisch verloren. Um weitere Spielabsagen und Punktabzüge zu vermeiden, sind deshalb bei der Drittliga-Mannschaft immer wieder Verstärkungen aus der ersten Mannschaft zu erwarten.

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