PSV fällt ins alte Muster zurück

Ins alte Muster zurückgefallen sind die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen. Nachdem das Team des Trainergespanns Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier zuletzt zwei Spiele gewonnen hatte, unter anderem sogar gegen Spitzenreiter Beyeröhe, verlor es nun 20:31 gegen den Tabellenvorletzten Borussia Dortmund II.

„Ich dachte wir könnten jetzt schön an unsere Form anknüpfen. Aber es hatte ja gar nichts funktioniert und die Einstellung stimmte auch nicht“, ärgerte sich Korfsmeier, deren Team zwar zunächst bis zum 3:3 mithalten konnte, aber dann durch einige unplatzierte Würfe ins Hintertreffen geriet und bis zur Halbzeitpause einen Rückstand von 13:19 auf der Anzeigentafel stehen hatte.

Während im Angriff die Wurfausbeute mangelhaft ausfiel, suchte die PSV auch in ihrer Abwehr nach der passenden Formation. „Wir haben alles ausprobiert, aber nichts hat funktioniert. Und dann hatten die Torhüterinnen auch kein Glück“, so Korfsmeier, für die die gestrige Leistung ein großes Rätsel bleibt. „Ich frage mich, warum wir die letzten Spiele so gut spielen und dann jetzt so etwas abliefern? Es ist traurig, dass man es aussprechen muss, aber wir haben in der Höhe verdient verloren.“

Keine guten Voraussetzungen also für das Programm der nächsten Wochen. Denn mit der TSG Ober-Eschbach und der FSG Sulzbach/Leidersbach warten nicht nur der momentane Spitzenreiter, sondern auch eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel. „Mit der Einstellung von diesem Spiel werden das ganz leichte Veranstaltungen“, spöttelte Korfsmeier.

PSV: Steinhaus, Schulz, Bansberg – Wöstmann (4), Saxe (4/1), Faeseke (1), Wellsow (1), Imping (2/1), Wolf (2), Thoms, Hellweg, Schneider (1), Jarominiak (4), Niang (1)

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