PSV braucht dringend Punkte

So weit so gut: Stand gestrigen Freitag stehen die Drittliga-Handballerinen der PSV Recklinghausen als Viertletzter auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. So weit so schlecht: Die Teams aus dem unteren Mittelfeld haben fünf Punkte Vorsprung vor den Recklinghäuserinnen, der Drittletzte TV Verl nur einen Zähler Rückstand auf die PSV. Die muss was reißen am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Nord) gegen die HSG Mörfelden-Walldorf.

„Wir brauchen Punkte, egal, gegen wen“, sagt PSV-Trainerin Sandra Mroz. Die vergebenen Siebenmeter haben die Recklinghäuserinnen am vergangenen Spieltag zurückgeworfen. Eine Nervensache, der die Trainerinnen Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier erst mal mit großem Vertrauen in ihre Spielerinnen begegnen: „Sie alle dürfen weiter aufs Tor werfen. Und irgendwann gehen auch wieder die Siebenmeter rein“, so Sandra Mroz.

Die Trainerinnen hatten, von den Siebenmetern abgesehen, noch viel darüber nachzudenken, was nun verbessert werden muss: „Das Schlimme ist ja: Wir haben gegen Gräfrath Vieles richtig gemacht. Aber wir müssen einfach an unserer Chancenauswertung arbeiten. Mit fünfmal Hin- und Her-Rennen ist es da nicht getan.“

Mit der HSG Mörfelden-Wallbach kreuzt der Tabellensiebte in der Sporthalle Nord auf, der am vergangenen Wochenende in eigener Halle nur knapp mit 29:31 gegen den Spitzenreiter TSG Ober-Eschbach verloren hat.

Wie auch immer: Für die PSV eine Nervensache.

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