PSV testet in eigener Halle

Keine Frage, es wird eine Schweiß treibende Angelegenheit, das Dreier-Turnier, zu dem die PSV Recklinghausen am Sonntag in die Halle Nord lädt.

35 Grad draußen, kaum weniger drinnen, und dann auch noch zwei Gegner von Format: Man kann nicht sagen, dass es sich der heimische Drittligist leicht machen würde.

„Wollen wir auch nicht“, sagt Sandra Mroz, die mit Frauke Korfsmeier verantwortlich zeichnet. „Wir wollen schon sehen, dass wir das, was wir im Training einüben, nun auch auf dem Platz umsetzen.“

Die PSV eröffnet das Turnier um 14 Uhr mit der Partie gegen den TV Lobberich. Im Anschluss stehen sich Lobberich und der 1. FC Köln gegenüber, ehe die PSV im Duell mit Köln das Turnier beschließen wird.
Ob Zufall oder nicht, die beiden Gegner der PSV könnten unterschiedlicher nicht sein. „Das ist auch gut so“, meint Sandra Mroz. „Das ist dann wie in der Saison: von allem etwas.“

Köln etwa besticht mit einem starken Rückraum und einem schnellen Konterspiel, Lobberich kommt wie die PSV eher aus dem Stoßspiel heraus zu Möglichkeiten. „Bei denen geht wie bei uns viel über den Kopf“, sagt Mroz, die sich aufs Turnier freut, die aber gleichzeitig auch warnt: „Noch stehen wir ganz am Anfang der Vorbereitung, da darf man noch nicht zu viel erwarten.“

Personell sind die Recklinghäuserinnen etwas besser aufgestellt als vor einer Woche. Anne Saxe und Kathrin Huck stoßen zum Team, dafür fehlen Anika Wöstmann und Jule Faeseke.
Wie schwer deren Knieverletzung ist, ist noch nicht klar. Die Diagnose lautet Verdacht auf Bänderdehnung samt Knorpelschaden. Mroz: „Wenn’s dabei bliebe, wäre es noch immer der ,best case’ im ,worst case’.“

Suchindex

Autoren

Sponsoren

Aus dem Förderverein

Bildungsspender

Kostenlos helfen!
Unser Verein PSV RE hat einen Spenden-Shop bei BILDUNGSSPENDER dem gemeinnützigen Fundraising-Portal

Weiterlesen ...