Rote Köpfe in der Sporthalle Nord

Ordentlich schwitzen mussten die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen bei ihrem Dreierturnier gegen den Oberligisten TV Lobberich und den 1.FC Köln, Drittligist aus der Parallelstaffel, in der Sporthalle Nord. Bei Außentemperaturen von 38°C sorgte nicht nur die körperliche Anstrengung für rote Köpfe. Sportlich stand am Ende ein 34:29-Sieg über den TV und eine 22:32-Niederlage gegen die Kölnerinnen zu Buche. Deren Aufeinandertreffen endete 36:22 zu Gunsten des FC.

Mit Anika Wöstmann, Jule Faeseke (angerissenes Kreuzband), Lea Imping, Shari Thoms und Stefanie Willebrand war die Ausfallliste der Gastgeberinnen lang.

Demnach musste das Trainerduo Frauke Korfsmeier/ Sandra Mroz viel improvisieren, so dass letztlich sogar Torhüterin Kira Steinhaus auf Linksaußen angreifen musste. „Wir gehen mal wieder auf dem Zahnfleisch. Aber wir kennen es ja nicht anders“, so Mroz. Ausbaumöglichkeiten sieht die PSV-Trainerin vor allem noch im Angriff: „Dort müssen wir in allen erdenklichen Lagen kombinieren. Es waren aber viele Dinge zwischendurch gar nicht so schlecht. Im Zentrum stehen in den nächsten Einheiten jetzt erst einmal Kondition und kleine gruppentaktische Elemente.“ Bereits am Wochenende stehen weitere Tests für die PSV an. Am Freitagabend ist Drittligist HSV Solingen-Gräfrath zu Gast, während die PSV am Sonntag zum TuS Lintfort fährt.

Auch die Verbandsliga-Männer der PSV Recklinghausen sollten an diesem Wochenende Freundschaftsspiele austragen. Aber beide Begegnungen, gegen Cronenberg und Bommern, musste Trainer Kai Müller absagen. „Wir hatten an diesem Wochenende eine personelle Schieflage und nicht genug Leute“, erklärte der Trainer.

Britta Becker

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