Drei gute, harte Tage

Frauen-Drittligist PSV beendet Trainingslager

Am Ende von drei durchaus intensiven Tagen in der Halle Nord war auch das Trainerinnen-Gespann von Frauenhandball-Drittligist PSV Recklinghausen einfach nur platt.„Irgendwie fühle ich mich, als hätte ich selbst mitgemacht“, sagte Frauke Korfsmeier hinterher. Die konnte und durfte am Ende ein erfreuliches Fazit des Trainingslagers ziehen: „Alle arbeiten richtig gut mit, alle hatten ihren Spaß und die Neuen sind gut integriert. Und egal, welche Besetzung wir aufbieten, tut das dem Spiel keinen großen Abbruch. Das lässt alles auf eine gute Entwicklung hoffen.“ Die Frauke Korfsmeier und ihre Trainerkollegin Sandra Mroz auch tunlichst herbei sehnen.

Noch so eine Saison wie die letzte, als die PSV vom Verletzungspech heimgesucht wurde und den Abstieg aus der 3. Liga nur um Haaresbreite vermied, braucht nun wirklich niemand. Apropos: Verletzt hat sich in den drei Tagen bei der PSV ausnahmsweise auch keine Spielerin. Die Ergebnisse in den drei Testspielen lassen dabei vermuten, dass die PSV über ausreichend Durchschlag verfügen dürfte, auch wenn diese zu relativieren sind: Sowohl der SV Schermbeck (33:17) wie auch TSV Bocholt (37:18) waren als Landes- und Verbandsligist nur unterklassige Gegner. Aussagekräftiger dürfte da wohl eher der 35:28-Sieg über den niederländischen Ehrendivisionär HV Kwiek Raalte sein, bei dem die PSV zwischenzeitlich schon mit 31:19 in Führung gelegen hatte. „Erst haben wir gedacht, die fahren mit uns Karussell, dann haben wir richtig gut gespielt und vor allem gut in der Abwehr gestanden“, sagt Frauke Korfsmeier. Es dürfte der Maßstab sein fürs letzte Testspiel am Samstag beim TuS Lintfort.

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