PSV-Frauen hoffen auf freie Köpfe

„Schlechter geht’s nicht mehr.“ Keinen Gedanken an das letzte Spiel, die 16:41-Niederlage beim HSV Minden-Nord, wollen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen noch verschwenden, wenn sie am Sonntag ihre Auswärtsfahrt zur SG Knetterheide/Schöttmar (17 Uhr) antreten. Das Trainerduo Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier hofft, dass die kurze Herbstpause für freie Köpfe bei den Spielerinnen gesorgt hat und sie somit frei aufspielen können.

 

Verzichten muss das Trainergespann allerdings gleich auf zwei Torhüterinnen. Während Iris Schultz noch immer mit den Folgen eines Muskelfaserrisses zu kämpfen hat, ist Leonie Bansberg privat verhindert. Somit wird Kira Steinhaus alleine versuchen müssen, den Gastgeberinnen im Tor den Schneid abzukaufen. Auch wenn die Partie auf dem Papier ein Duell auf Augenhöhe ist - Knetterheide/Schöttmar rangiert zwei Plätze hinter der PSV auf Platz zehn - stellt die SG für die Recklinghäuserinnen ein großes Überraschungspaket dar. Lediglich die Namen weniger osteuropäischer Handballerinnen sickerten bis ins Ruhrgebiet durch.

Doch Namen interessieren das Trainerduo nur wenig. Die größte Aufmerksamkeit dürften am Sonntag die eigenen Spielerinnen und ihr Zusammenspiel bekommen, denn nur daran kann im Training gearbeitet werden. Und nicht zuletzt gilt es, auch in Ostwestfalen die Auswärtsschwäche zu besiegen, bevor nach diesem Spiel drei Heimspiele in Serie folgen.

Britta Becker

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