PSV-Frauen kehren zurück ins Mittelfeld

Zurück ins sichere Tabellen-Mittelfeld rutschen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen nach dem 34:32-Sieg über die Zweitvertretung der HSG Blomberg-Lippe. Wie knapp der Sieg ist, weiß auch PSV-Trainerin Sandra Mroz: „Es hätte auch genauso gut anders herum kommen können.“

Denn bis zur 45. Minute lagen die Gastgeberinnen stets mit ein bis vier Toren zurück, ehe sie im Endspurt noch einmal alle Kräfte mobilisierten und über 24:24 (47.) und 32:31 (58.) in die Siegerstraße einbogen. „Der Mannschaft hat man zum Schluss angemerkt, dass sie kämpfen wollte. Von daher ist es ein völlig verdienter Sieg“, so Mroz.

 

In der ersten Halbzeit leistete sich die PSV zahlreiche technische Fehler und Fehlwürfe, so dass die HSG mit einem drei-Tore-Vorsprung (17:14) in die Halbzeitpause gehen konnte. „Wir waren überhaupt nicht ins Spiel hineingekommen“, so Mroz weiter, „das war eine ganz komische Spielsituation, die nicht unsere war.“ Erst im Laufe der zweiten Halbzeit, nachdem die PSV zur 36.Minute 17:21 hinten gelegen hatte, rissen die Recklinghäuserinnen das Spiel an sich und kämpften sich zurück in Führung. „Der Sieg war jetzt auch verdammt wichtig für die nächste Partie gegen den BVB. Da weiß man ja nie, wer dort mitspielt. Wir sind gespannt, wer nächste Woche hier antanzen wird.“

PSV Recklinghausen -
HSG Blomberg-Lippe II 34:32

Recklinghausen: Steinhaus, Bansberg – Saxe, Huck (6), Wöstmann (9), Weber (6/4), Thoms (2), Imping (6), Gerick, Brühan (1), Marsula (4)

Blomberg-Lippe: Gollmer, Becker – Pöhlker (5), Wahle (6/3), Bickel (1), Pfeffer, Petersen (1), Putzke (10/3), Thiel (2), Kerwin (4), Mißling (3)

Britta Pommerenke

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