Mroz rechnet mit „voller Kapelle“

Es gibt Gegner, gegen die spielen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen deutlich lieber als gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund. „Es wäre schön gewesen“, sagt Trainerin Sandra Mroz vor dem Heimspiel gegen eben dieses Team (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Nord), „wenn ein Team mit uns in die Nord-Staffel gewechselt wäre, gegen das wir in der vergangenen Saison gewonnen haben“.

 

Schöne Erinnerungen sehen anders aus. Frag nach bei Sandra Wellsow, Linksaußen der PSV-Frauen, die seit dem Rückspiel in der vergangenen Saison gegen Dortmund und nach einem sehr rustikalen Einsteigen einer Gegenspielerin gesundheitliche Probleme hat und auch aktuell wieder ausfällt. Frag auch nach bei Mroz, der sofort das Hinspiel der vergangenen Saison einfällt. „Bis dahin hatten die Dortmunderinnen kein Spiel gewonnen. Dann haben sie uns deklassiert. Im Rückspiel sind sie mit Verstärkung aus der ersten Mannschaft angetreten und wir haben wieder verloren.“ Aufgrund dieser Vorgeschichte sei Dortmund Favorit. „Auch wenn sich das komisch anhört“, sagt Mroz. Dortmund liegt mit bislang mit zwei Unentschieden auf dem vorletzten Platz. „Das Problem ist halt“, sagt Mroz, „dass man nie weiß, mit welchem Team sie kommen.“ Vorsichtshalber rechnet sie auch diesmal „mit voller Kapelle“.

Markus Rensinghoff

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