PSV-Frauen treten beim Schlusslicht an

Sandra Mroz sagt es so: „Der Teufel steckt wie immer im Detail.“ Denn im Großen und Ganzen ist eigentlich alles ganz einfach, wenn die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen beim MTV Rohrsen antreten (Samstag, 16.30 Uhr). Eigentlich.

Denn die Gastgeberinnen sind Tabellenletzter der 3. Liga Nord.

 

„Auf dem Papier ist das ganz einfach“, sagt Sandra Mroz, die zusammen mit Frauke Korfsmeier die PSV-Frauen trainiert. „Die haben erst einmal gewonnen. Aber zu Hause sind sie gut, und das wird für uns nicht einfach. Rohrsen ist physisch stark und hat einen guten Rückraum.“

Die Recklinghäuserinnen erleben zumindest von den Ergebnissen her eine andere Saison als die vorige. Zwar haben die Recklinghäuserinnen dreimal bisher verloren, das allerdings gegen die drei Spitzenteams der Liga. Am vergangenen Wochenende gelang sogar ein Sieg über Borussia Dortmund II. „Die Ergebnisse bisher waren O.K.“, sagt Sandra Mroz. Allerdings hat die PSV wieder Verletzungssorgen, Probleme vor allem auf der Linksaußenposition. Für Samstag fallen Wiebke Marsuila und Jacky Brühahn aus.

„Mit mehr Personal wäre es schöner“, so Sandra Mroz. Zurzeit „sieben bis neun“ Spielerinnen, so die Trainerin, seien fit. Das sei vor allem schwierig für die jüngeren Spielerinnen. Mroz: „Sie müssen Woche für Woche hundert Prozent abrufen.“ Auch beim Schlusslicht MTV Rohrsen.

Stephan Falk

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