PSV Recklinghausen erwartet HSV Minden

Wer Sandra Mroz, die zusammen mit Frauke Korfsmeier die Handballerinnen der PSV Recklinghausen trainiert, darauf anspricht, dass ihre Mannschaft und der nächste Gegner sich in der Tabelle doch recht nah sind, der muss sich erst mal sagen lassen: „Zwischen uns und denen ist ein himmelweiter Unterschied.“ Ob es ihn tatsächlich noch gibt und wie groß er ist, wird das Heimspiel der PSV Recklinghausen gegen den HSV Minden-Nord (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Nord) zeigen.

 

Minden-Nord ist Siebter mit 16:16 Punkten, die PSV Recklinghausen zwar Achter, das aber punktgleich. Doch das Hinspiel haben die Recklinghäuserinnen mit 16:41 verloren. Auf diese hohe Niederlage blickt Sandra Mroz launig zurück und gleichzeitig voraus auf das Rückspiel: „Unser Spiel war wirklich so schlimm, wie das Ergebnis aussagt. Wir wollen dieses Mal zunächst einfach besser spielen.“ Dabei setzen die Trainerinnen auch darauf, dass es bislang in dieser Saison in den Heimspielen generell besser läuft.

Die Mindenerinnen spielen eine 3-2-1-Deckung, mit der sich die Recklinghäuserinnen auseinandersetzen müssen, und das ohne die verletzte Anne Saxe. Das PSV-Team hatte unter der Woche mit einigen Erkältungen zu kämpfen, dürfte aber am Sonntag auf die Formation der Vorwoche zurückgreifen können, die bei der HSG Osterode-Harz gewann. Dazu kommt wohl Amina Njang.

Stephan Falk

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