1. Damen

PSV-Frauen unterliegen deutlich

Tore am Fließband gab es am Sonntag in der Sporthalle Nord bei der Begegnung der PSV-Drittligahandballerinnen gegen den Tabellenzweiten TV Oyten zu sehen. Letztlich unterlag das Team von Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier deutlich mit 35:47.

„Gegen Oyten darf man verlieren, aber so hoch passt es mir gar nicht“, sagte Sandra Mroz. „35 Tore zu werfen ist ja super, aber 47 zu kassieren ist eine Katastrophe.“ Darüber, dass die Partie kein Spaziergang werden würde, waren sich die Gastgeberinnen bereits vorher im Klaren. Schließlich ist der TV dafür bekannt, eine offensive Deckung zu spielen und über das Konterspiel leichte Tore zu erzielen.

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PSV-Frauen setzen sich knapp durch

SG Knetterh./Schöt. - PSV Recklinghausen 33:35

 

„Das sind die Spiele, für die man Handball spielt“, atmete Trainerin Frauke Korfsmeier nach dem 35:33 (16:21)-Sieg der PSV Recklinghausen bei der SG Knetterheide/Schöttmar durch. Schwach begannen die Recklinghäuserinnen, die Gastgeberinnen kamen über die zweite Welle und einige Schlagwürfe immer wieder zu schnellen und leichten Toren. Das besserte sich, als Frauke Korfsmeier und Sandra Mroz auf eine 5+1-Deckung umstellen ließen. Shari Thoms spielte vorgezogen, Christina Weber im Zentrum, und die PSV verkürzte nach einem 7:16 zum fünf Tore-Rückstand zur Pause.

Danach fand die PSV weiter ins Spiel, glich beim 22:22 erstmals aus und blieb anschließend „cool“, so Sandra Mroz. In der Schlussphase waren es zwei Treffer in Folge von Christina Weber, die die PSV auf 34:32 vorentscheidend davonziehen und am Ende jubeln ließen.

PSV: Schultz, Steinhaus - Saxe (6), Huck, Wöstmann (5), Weber (8/3), Wolf (1), Thoms (8), Imping (6/4), Gerick, Brühan

PSV-Frauen hoffen auf freie Köpfe

„Schlechter geht’s nicht mehr.“ Keinen Gedanken an das letzte Spiel, die 16:41-Niederlage beim HSV Minden-Nord, wollen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen noch verschwenden, wenn sie am Sonntag ihre Auswärtsfahrt zur SG Knetterheide/Schöttmar (17 Uhr) antreten. Das Trainerduo Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier hofft, dass die kurze Herbstpause für freie Köpfe bei den Spielerinnen gesorgt hat und sie somit frei aufspielen können.

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PSV Recklinghausen gelingt der zweite Heimsieg

Zuerst kam das Tor, dann die Faust. Christina Weber reckte sie nicht nach oben und es war nur ein kurzes Zucken. Kurz drauf folgte ein Anspiel, das bei Handballerinnen der PSV Recklinghausen nicht alle Spielerinnen hinbekommen. Nach einem Jahr Verletzungspause feierte die Rückraumspielerin beim 34:27 (16:9)-Sieg gegen die Osterode-Harz ein gelungenes Comeback. Vor zwei Wochen hatte sie im ersten Heimspiel nur für einen Siebenmeter das Feld betreten, diesmal spielte sie eine Viertelstunde, ließ alte Klasse aufblitzen. Viele Jahre war sie Torschützenkönigen bei den PSV-Frauen.

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PSV-Frauen unterliegen

Dieses Endergebnis konnte Sandra Mroz, zusammen mit Frauke Korfsmeier Trainerin der PSV Recklinghausen, schnell auf den Punkt bringen. Mit 20:25 verlor der Drittligist bei Germania Fritzlar, und Sandra Mroz stellt fest: „25 Gegentore sind O.K., 20 eigene zu wenig.“ Denn es war mehr möglich für die PSV. Aber in zu vielen Angriffen schlossen sie entweder mit zu wenig Druck ab oder verloren den Ball nach Fehlpässen. Diese Szenen nutzte Fritzlar immer wieder zu schnellen Gegenstößen.

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