1. Damen

Big Points für die PSV

Einen hart erkämpfen Heimerfolg konnten die Handballerinnen der PSV Recklinghausen gegen den TuS Lintfort einfahren. Nach 60 kraftraubenden Minuten stand letztlich ein 25:23 (15:12) zu Gunsten der Gastgeberinnen zu Buche. Diese machten sich das Leben, wie schon so oft in dieser Saison, selbst schwer. Mit 19:15 (38.) lagen die "Polizistinnen" schließlich in Durchgang zwei schon in Führung.

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Die PSV hat Pech an den Stiefeln

Erneut auf verlorenem Posten standen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen, die ihre Heimpartie gegen die FSG Sulzbach/Leidersbach 24:32 verloren geben mussten. Somit verlieren sie immer mehr den Anschluss zum Mittelfeld. Dies war für das Recklinghäuser Trainerinnenduo Frauke Korfsmeier und Sandra Mroz allerdings nur eine Randnotiz. Viel schwerer wiegt die Fußverletzung von Anne Saxe und damit ein weiterer Ausfall einer Leistungsträgerin.

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PSV fällt ins alte Muster zurück

Ins alte Muster zurückgefallen sind die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen. Nachdem das Team des Trainergespanns Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier zuletzt zwei Spiele gewonnen hatte, unter anderem sogar gegen Spitzenreiter Beyeröhe, verlor es nun 20:31 gegen den Tabellenvorletzten Borussia Dortmund II.

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Erster Heimerfolg für die PSV

Nach 20 Minuten steckten die Trainerinnen Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier die Köpfe zusammen. Wie dem schleppenden Spiel der PSV gegen den Tabellenletzten TV Lobberich auf die Sprünge helfen? Vielleicht mit einem Wechsel der Torhüterin?

Das Trainerinnen-Duo beließ Kira Steinhaus zwischen den Recklinghäuser Pfosten – und wurde belohnt. Prompt bekam die PSV-Torhütern zwei-, dreimal sehenswert die Hand an den Ball, entschärfte Großchancen der Gäste und riss damit sich selbst und ihr Team mit.

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PSV überrascht abgezockt

altWenn Totgesagte länger leben, wie es heißt, dann hat die PSV Recklinghausen am Samstag ein Lebenszeichen gesetzt, das in der jüngeren Vergangenheit wohl keinen passenden Vergleich findet. Mit 33:32 (18:20) hat der heimische Drittligist nicht nur im sechsten Anlauf endlich den ersten Sieg eingefahren, er hat – quasi so ganz nebenbei – auch noch Tabellenführer TV Beyeröhde vom Thron gestoßen. Und das in einem Spiel, das nicht nur beim Trainerinnengespann Frauke Korfsmeier/Sandra Mroz für Adrenalinschübe im Minutentakt gesorgt hatte.

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