1. Damen

Ein enorm weiter Weg zum Erfolg für PSV-Frauen

Recklinghausen. In einer Liga, in der es von Platz neun, dem ersten Abstiegsplatz, bis zu Platz zwei gerade einmal vier Punkte Differenz sind, kommt es jeden Punkt, jeden sieg an. Bis zum Saisonende. Die Handballerinnen der PSV Recklinghausen haben inzwischen verstanden, dass sie, so anstrengend das auch ist, bis zum letzten Spieltag immer alles geben müssen, um nicht doch noch unverhofft in Not zu geraten. Auf dem Weg zum zweiten Jahr 3. Liga war das 31:27 (14:19) gegen DJK/MJC Trier II enorm wichtig.

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PSV feiert nach der Pause ein furioses Comeback

Die rettende Idee setzten Frauke Korfsmeier und Sandra Mroz in der Pause um. Das Trainerinnen-Duo der PSV Recklinghausen stellte sein Team auf eine 6-0-Defensive um. Das Signal zu einem furiosen Comeback des Drittligisten gegen die DJK/MJC Trier II.Die Handballerinnen der PSV bogen vor 150 Zuschauern ein 14:19 zur Pause in einen 31:27-Erfolg um. Am Ende lagen sich alle Recklinghäuserinnen überglücklich in den Armen. Ob in der Halbzeit noch alle an eine derart durchschlagende Aufholjagd geglaubt hatten? 30 Minuten waren die Gastgeberinnen ihrem Besuch vergeblich hinterher gehechelt.

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Starke Halbzeit 2 brachte den verdienten Erfolg - PSV Damen gewinnen 31:27

PSV Recklinghausen - Trier II: 31:27 (HZ 14:19)
Eine tolle Mannschaftsleistung mit einer zupackenden Abwehr in der 2. Halbzeit brachte den absolut verdienten Erfolg!
Nach dem Halbzeitstand von 14:19 musste die Kabinenansprache der beiden Trainerinnen gefruchtet haben. Eine komplett verwandelte Mannschaft kam aufs Spielfeld und konnte im zweiten Abschnitt mit 17:8 Toren den Sieg perfekt machen.
Zeitungsberichte folgen.

Mroz erwartet Trier mit der ganzen Kapelle

Wenn es auch keinen Austausch von Video-Material in der 3. Liga gibt, so weiß Sandra Mroz im Normalfall über den kommenden Gegner ganz gut Bescheid. Die Trainerin der Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen kann in der Rückrunde zumindest Anleihen aus dem ersten Vergleich machen. Gegen den kommenden Gegner (So., 17 Uhr, Sporthalle Nord), die zweite Mannschaft der DJK Trier, geht das nicht. Das Hinspiel hatte Trier absagen müssen, weil etliche Spielerinnen fehlten. Die Punkte bekamen die PSV-Frauen kampflos. „Das hat die Staffelleitung so entschieden“, sagt Mroz. „Wir wären noch einmal hingefahren.“ So aber fehlt eine Blaupause, wie das Team, derzeit Elfter, zu bezwingen ist. Schwierig macht die Angelegenheit indes auch, dass Trier zahlreiche Spielerinnen aus der ersten Mannschaft und damit aus der 1. Bundesliga einsetzen kann und wird. „Die werden mit kompletter Kapelle kommen“, sagt Mroz, die selber nicht komplett aus dem Vollen schöpfen kann, da Kira Steinhaus und Vanessa Vollmann fehlen werden.

So schön wie in einem Kitschroman

Auf ihrem Weg von Flensburg nach Köln ist Amina Niang in Recklinghausen gestrandet. Und fühlt sich dort pudelwohl. „Ich weiß, es hört sich so an wie in einem Kitschroman. Aber so ist es wirklich: Wir hier bei der PSV haben wirklich eine Eins-A-Stimmung“, sagt die Kreisläuferin.
Ginge es alleine danach, für Amina Niang wäre es keine Frage: „Ich würde sofort bleiben wollen.“ Doch die 30-Jährige gilt aktuell als einzige Wackelkandidatin im Team von Frauke Korfsmeier und Sandra Mroz.

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