1. Damen

PSV Damen siegen - In der Spur

Mit einem 36:31-Sieg über die TSG Obereschbach ist den Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen die Wiedergutmachung nach der enttäuschenden Niederlage der vergangenen Woche gegen den Tabellenletzten TB Wülfrath allemal gelungen. „Wir waren heute deutlich besser und viel konzentrierter“, sagte PSV-Trainerin Sandra Mroz, die nach Wochen der Ratlosigkeit nun wieder ein Licht am Ende des Tunnels sieht. „Das war endlich mal wieder eine realistische Leistung von dem, was wir wirklich können und nicht so unterirdisch wie in den letzten beiden Partien.“

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PSV-Frauen gelingt Wiedergutmachung

Unter dem Motto „Wiedergutmachung“ war die PSV Recklinghausen in das Heimspiel gegen die TSG Obereschbach gegangen. Mit Erfolg. Am Ende behielt die PSV mit 36:31 (17:18) Toren die Oberhand. Die blamable Niederlage beim abgeschlagenen Tabellenletzten Wülfrath dürfte damit vergessen sein. Einen Erklärungsansatz, den das Trainerinnengespann Korfsmeier/Mroz vor Wochenfrist nicht gelten lassen wollte, war das Fehlen von Christina Weber in Wülfrath. Wie wichtig „Tom“ für die PSV allerdings ist, war gestern zu erkennen.

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PSV Damen empfangen Sonntag Obereschbach

Sonntag, 13.02.2011
PSV Damen - TSG Obereschbach
17.00 Uhr
Sporthalle Nord
 

Die PSV Damen belegen, nach der sehr enttäuschenden Niederlage gegen Wülfrath, den 7. Tabellenplatz (19:15 Punkte). Obereschbach stehen auf Platz 6 mit einem Punkt mehr. Das Hinspiel ging 38:36 aus. In dem Spiel konnte Christina Weber 11 Tore erzielen.

Die Kreis-Arbeiterin

Von der Handballhochburg Flensburg über einige Umwege zu den Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen. Diese Entwicklung hätte sich Amina Niang am Anfang ihrer Hand-ball-Laufbahn ganz und gar nicht vorstellen können. „Ir-gendwie hat sich alles immer zufälligerweise ergeben. Ei-gentlich hätte ich die Handballschuhe schon längst an den Nagel gehangen, doch dann hatte sich kurzfristig wieder etwas Interessantes ergeben“, sagt die dunkelhäutige Handballerin (30), deren Vater aus Senegal stammt.

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PSV-Handballerinnen sind traumatisiert

Recklinghausen. Peinlich, unnötig, unterirdisch, einfach schlimm. Die Liste der Gefühlszustände der Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen war nach der 22:25-Niederlage beim Tabellenschlusslicht TB Wülfrath laut Trainerin Sandra Mroz unendlich.


„Der TB war deutlich schwächer als wir, obwohl wir schon richtig schlecht waren. Wir haben uns dem Niveau Wülfraths gnadenlos angepasst“

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