1. Damen

Sonntag kommt Kirchhof

Das neue Jahr 2011 ist angebrochen und schon geht es in der 3. Liga der Damen wieder rund!
Am Sonntag, 09.01.2011 wird das Spiel zwischen den PSV Damen I und Kirchhof um 17.00 Uhr angepfiffen.
 

WAZ-Artikel / 07.01.2011/Fabian Hollenhorst
Die zwei Gesichter der PSV

Frauke Korfsmeier, Trainerin PSV Recklinghausen, wird bei dem Gedanken an das Hinspiel gegen die SG Kirchhof immer noch ganz anders. Erst kurz vorher fand sich die neu formierte PSV-Mannschaft und ging ohne Erwartungen in die 3. Liga. Im ersten Ligaspiel gegen Kirchhof kam dann der Schock. „Die waren alle viel größer und breiter als wir“, erinnert sich Korfsmeier. Obwohl die PSV in Bestbesetzung auflaufen konnte, was in der Hinrunde nicht all zu oft der Fall war, konnten sie sowohl körperlich als auch spielerisch nicht mit den Gästen mithalten.

Weiterlesen: Sonntag kommt Kirchhof

PSV Recklinghausen: Zupackende Wesen

Es lagen einige unbeschriebene Blätter vor Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier. Als sie erneut als Gespann das Trainerinnenamt bei den Handballerinnen der PSV Recklinghausen übernahmen, wussten sie zwar einiges aber längst nicht alles über ihr Team.

Nur sechs etablierte Kräfte hatten nach dem freiwilligen Rückzug aus der 2. Liga signalisiert weiter zu machen. Sie wussten wenig bis gar nichts über die neue geschaffene 3. Liga. Mit dem Ende der Hinrunde, die PSV-Frauen gewannen ihr letztes Spiel des Jahres gegen den TV Walsum-Aldenrade mit 33:22, sind die Blätter nicht mehr leer und das erste Fazit, das Mroz zieht fällt äußerst positiv aus: „Bis auf das Spiel gegen Beyeröhde sind wir zufrieden.“

Weiterlesen: PSV Recklinghausen: Zupackende Wesen

Erfrischend und unbekümmert: Glatter Sieg für die PSV

Es wird jede Menge Absteiger geben in dieser Handball-Spielzeit. Die zweite Liga wird eingleisig. Das wirkt sich auch auf die neuen dritten Ligen aus.
Dort machte die PSV Recklinghausen mit dem 33:22 (17:10) über den TV Walsum-Aldenrade einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Die Plätze zwei bis neun bleiben in der 3. Liga. Die Plätze zehn bis 14 steigen ab. Die PSV-Frauen sind derzeit Siebter.

Die wichtigste Nachricht nach dem am Ende locker herausgespielten Erfolg über Walsum: Das Team stabilisiert sich und ist weiterhin in der Lage ohne die verletzten Anne Saxe und Stefanie Reinhart und damit ohne zwei routinierte Spielerinnen auszukommen und wichtige Punkte einzusammeln. Für Saxe/Reinhart rücken Woche für Woche andere in den Blickpunkt. Diesmal war es Vanessa Vollmann. Sie erzielte zwar „nur“ vier Tore. Die aber waren allesamt sehenswert. Dass eine Linksaußenangreiferin den Weg in den Rückraum findet und von da den Ball gleich zweimal in den Winkel setzt, hat es so in dieser Form noch nicht gegeben bei den PSV-Frauen. Erfrischend wirkt jedoch nicht nur Vollmann mit ihrem unbekümmerten Spiel. Gleiches gilt weiterhin für Kreisläuferin Amina Niang, Linkshänderin Lea Imping oder auch Shari Thoms, die regelmäßig mit herausragendem Abwehrspiel überzeugt.

Weiterlesen: Erfrischend und unbekümmert: Glatter Sieg für die PSV

Frau Doktor kann nicht alles halten

Da konnte selbst Frau Doktor nichts machen. Hilflos musste Torhüterin Manuela Doktor miterleben, wie sich Frauenhandball-Drittligist TV Walsum Aldenrade bei der PSV Recklinghausen eine klares 33:22 (17:10) fing.
Wobei Manuela Doktor im Tor der Duisburgerinnen noch gar nicht einmal schlecht hielt. Aber die ehemalige PSV-Spielerin, deren Paraden von der Tribüne aus mit Kirsten Lübbert eine weitere ehemalige Schnapperin der PSV verfolgte, konnte an diesem Tage eben nicht alles entschärfen.

Weiterlesen: Frau Doktor kann nicht alles halten

Nicht verrückt machen lassen

Zwei Punkte wären mal wieder schön. Die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen verloren zuletzt dreimal in Folge.
Am Sonntag kommt jetzt mit dem TV Walsum-Aldenrade ein Gegner, der zumindest von der Tabellenkonstellation her ein vermeintlich einfacher ist. Walsum ist Drittletzter. Der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt. Oder? „Es ist im Prinzip egal, gegen wen wir spielen. Es wird so oder so sehr schwierig für uns“, sagt Sandra Mroz, eine Hälfte des Trainergespanns mit Frauke Korfsmeier. Dabei handelt es sich bei Mroz’ Aussage keinesfalls um klassische Tiefstapelei, sondern um eine realistische Einschätzung der Situation. Denn die sieht vor allem im personellen Bereich alles andere als optimal aus. Stefanie Reinhart und Anne Saxe werden ebenso wie die aus beruflichen Gründen verhinderte Vanessa Vollmann fehlen. Und hinter dem Einsatz von Antje Beikirch steht noch ein Fragezeichen. Mroz: „Ich hoffe nicht, dass sich Walsum noch als ein genauso starker Gegner entpuppt wie Bascharage.“

Weiterlesen: Nicht verrückt machen lassen

Suchindex

Autoren

Sponsoren

Aus dem Förderverein

Bildungsspender

Kostenlos helfen!
Unser Verein PSV RE hat einen Spenden-Shop bei BILDUNGSSPENDER dem gemeinnützigen Fundraising-Portal

Weiterlesen ...