1. Damen

Man(n) müsste was machen

Wer den Sport in der Region aufmerksam verfolgt, der wusste: Das konnte nicht gut gehen. Nicht auf die Dauer.

ODB Recklinghausen ist gescheitert, SG Hillen, FFC Flaesheim-Hillen und die BG Dorsten. Warum sollte es also den Frauen der PSV Recklinghausen gelingen, sich auf Dauer im Dunstkreis des Spitzensports aufzuhalten. So viel Herzblut, soviel Engagement bei den Ehrenamtlichen und so große Bescheidenheit bei den Akteurinnen, was die Entlohnung betrifft, kann es auf Dauer gar nicht geben, um den Gesetzen des Marktes trotzen zu können.

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Herz über Kopf - letztes Bundesliga-Heimspiel verloren

Stell dir vor, die PSV Recklinghausen hat zum letzten Mal ein Heimspiel in der 2. Handball-Bundesliga der Frauen – und keiner geht hin, kaum einer bekommt es mit.
PSV Recklinghausen gegen die TSG Wismar am Tag nachdem die Vereinsverantwortlichen mitgeteilt hatten, dass es vorerst Zweitliga-Handball in Recklinghausen bei der PSV nicht mehr geben wird. Es ist ein Abschied vor der Minuskulisse von 170 Unentwegten. Darunter einige Ehemalige, natürlich die eingefleischten Fans und auch Landrat Cay Süberkrüb, der sich die Spiele des Team auch weiterhin ansehen will.

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Von Old Daddy Basket über Flaesheim bis zur PSV

Frauensport auf hohem Niveau hat es nicht nur, aber gerade im Vest offenbar besonders schwer.
Rückzug. Wieder einmal. Es ist der Weg zurück in die Bescheidenheit, den die PSV Recklinghausen mit dem freiwilligen Gang aus der 2. in die 3. Liga geht. Sie ist nicht der erste Verein aus der Region, der den Ausflug in die Nähe des Profisports beendet. Old Daddy Basket Recklinghausen, SG Hillen, FFC Flaesheim/Hillen, BG Dorsten. Sie alle mussten die leidvolle Erfahrung machen, dass nach begeisterenden Aufstiegen und Anfängen der Liga-Alltag und vor allem seine Kosten in der 1. oder 2. Bundesliga auf die Dauer nicht zu stemmen sind.

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Schluss mit Bundesliga

Sportlich hat sie noch alle Chancen, die Klasse zu halten. Aber die PSV Recklinghausen hat sich entschieden, freiwillig aus der 2. Frauenhandball-Bundesliga auszusteigen.

So wird das Heimspiel gegen die TSG Wismar an diesem Samstag, an dem der fünftletzte Spieltag der Gruppe Nord ausgetragen wird, zum vorläufig letzten Heimauftritt in der Bundesliga. Eine Woche später tritt das Team von Trainerin Daniela Hannemann noch einmal in Stemmer an und wird dann die letzten drei Begegnungen nicht mehr austragen. Damit wäre sie erster Absteiger und würde in der Saison 2010/11 in der 3. Liga spielen, wie die Regionalliga künftig heißt.

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PSV Handballerinnen ziehen zurück

 

Vorläufiges Ende einer Ära: wenn am Samstagabend Frauenhandball-Zweitligist PSV Recklinghausen in der Halle Nord auf die TSG Wismar trifft, dann wird sich die Sieben von den eigenen Fans für unbestimmte Zeit aus der 2. Bundesliga verabschieden. Die Mannschaft wird vorzeitig aus dem Spielbetrieb ausscheiden und freiwillig den Gang in die Regionalliga antreten.
Grund ist, dass mit Anne Saxe, Christina Weber, Stefanie Reinhart, Iris Schulz und Kirsten Lübbert gleich fünf Leistungsträgerinnen angekündigt haben, nicht mehr für eine weitere Spielzeit in der 2. Liga zur Verfügung zu stehen. Wichtigster Grund: die starke berufliche Beanspruchung.

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