1. Damen

PSV Damen im Testspiel gegen Lintfort

Am kommenden Freitag, 24.07.2009 (19.00 Uhr) kommt Zweitliga-Absteiger TuS Lintfort zum Trainingsspiel in die Sporthalle Nord.
Mit nur 4 Pluspunkten haben die Frauen von Trainierin Betti Grenz-Klein die letzte Saison abgeschlossen und mussten den Weg zurück in die Regionalliga antreten. Somit müssen wir die nächste Saison leider auf ein nettes Revierderby verzichten.
Unser Frauen sind seit 6 Wochen aktiv in der Vorbereitung - Kondition, Spielzüge und Taktik stehen auf dem Programm. Bis auf Urlaubszeiten einzelner Spielerinnen und das Praktikum von Neuzugang Sabine Nückel, steht der komplette Kader zum Training parat. Bevor es am 13.09.2009 im Heimspiel gegen Harrislee in die Saison geht, stehen noch einige Einheiten, das Turnier in Weibern und Trainingsspiele auf dem Plan.

 

Auf der Recklinghäuser Bank ist noch jede Menge Platz

Handball: Erstes Testspiel der PSV geht mit Mini-Kader 18:23 verloren
Dreimal 20 Minuten dauerte der Testspielauftakt für die Zweitligahandballerinnen der PSV Recklinghausen. Das Ergebnis von 18:23 (6:7; 11:17) gegen die HSG Bad Wildungen spiegelt das Spiel vortrefflich wider.
Mit dem Aufsteiger aus der Süd-Staffel stellte sich am Sonntag ein spielstarker Kontrahent in der Halle Nord vor. Einer, der allerdings schon deutlich weiter scheint als die PSV. Wesentlich flinker agierten die Spielerinnen von Coach Gernot Weiss, die oft über den Gegenstoß zum Erfolg kamen. „Kein Wunder, die hatten ja auch eine volle Bank“, sagte Recklinghausens Co-Trainer Daniela Hannemann, die den urlaubenden Kai Harbach vertrat.
In der Tat konnte der heimische Zweitligist nur ein Mini-Aufgebot stellen, hatte gerade einmal zwei Feldspielerinnen zum Wechseln zur Verfügung. „Das Tempo wollten und konnten wir nicht mitgehen“, meint Hannemann, die sich dennoch vollauf zufrieden zeigte mit dem ersten Testlauf in der Vorbereitung: „Uns ging es in erster Linie darum, Laufwege der Mitspielerinnen kennenzulernen und im Spiel die neuen Spielzüge einzustudieren, was im Training nicht geht. Und da muss ich sagen, dass das schon alles hervorragend geklappt hat.“

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Erstes Testspiel für die PSV Handballerinnen

Nein, gute Freunde sind Kai Harbach und Daniela Hannemann mit den Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen zurzeit nicht gerade. „Die Mädels verfluchen uns sicher schon“, sagt der Trainer. Es sei halt wie in jedem Jahr: „Aktuell müssen die Grundlagen für die Saison gelegt werden“, sagt der 43-Jährige. Harte Arbeit sei das, Schweiß treibend, und das nicht nur angesichts der aktuellen Temperaturen.
Ein bisschen Abwechslung verspricht das erste Testspiel, das der Trainer vor der zweiwöchigen Trainingspause vereinbart hat. Am Sonntag gastiert zur gewohnten Anwurf-Zeit um 16 Uhr die HSG Bad Wildungen in der Halle Nord.

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Aufstieg des BVB tut der PSV weh

Frauen-Zweitligist hat ein Derby und ein Heimspiel weniger
Eigentlich haben sich die Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen am Dienstag getroffen, um die am nächsten Dienstag startende Saison-Vorbereitung zu besprechen.
Unverhofft rückte jedoch ein ganz anderes Thema in die Diskussion: Borussia Dortmund wird nicht in der 2. Liga Nord starten. Der BVB, sportlich aus der 1. Liga abgestiegen, profitiert davon, dass sich Erstligist Rhein-Main Bienen aus finanziellen Gründen in die Oberliga zurückzieht.
Die Konsequenz: Der PSV wie auch allen anderen Nord-Zweitligisten fehlt nicht nur ein Heimspiel, sondern ein überaus lukratives Derby. „Glücklich ist diese Entscheidung nicht“, sagt Teammanagerin Mareike Schüllenbach. Der frei gewordene Platz wird nicht besetzt. Die 2. Liga Nord startet mit nur elf Mannschaften in die Spielzeit.
Absteiger TuS Lintfort soll Interesse angemeldet haben, den freien Platz einzunehmen, muss aber weiter in der Regionalliga um den sportlichen Wiederaufstieg kämpfen. Ob gerecht oder nicht, Schüllenbach schwant: „Bei der Mitgliederversammlung am nächsten Wochenende wird es wohl ordentlich Zunder geben.“

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HBVF-News: Dortmunds Handball-Damen bleiben erstklassig

Die Rhein-Main Bienen des Bundesligisten FSG Sulzbach-Leidersbach erhalten keine Lizenz für die kommende Saison. Damit sichern sich die Damen des BVB Dortmund nachträglich die Klasse. "Wir würden das gerne machen", so Dortmunds Sportlicher Leiter Jochen Busch.
Die Rhein-Main Bienen des Bundesligisten FSG Sulzbach-Leidersbach stechen nicht mehr. Dem Klub wurde die Lizenz für die kommende Saison verwehrt. Grund sind mehrere eingeleitete Insolvenzverfahren gegen den wirtschaftlichen Träger der FSG.
Damit hat der BVB Dortmund nachträglich den Klassenerhalt in der ersten Liga gesichert. "Wir würden das gerne machen", so Dortmunds Sportlicher Leiter Jochen Busch mit Blick auf die Erstklassigkeit. "Aber die finale Entscheidung liegt bei BVB-Präsident Reinhard Rauball. Wir werden am Dienstagabend eine Entscheidung herbeiführen und uns dann morgen erklären."

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