1. Damen

Die PSV widersteht der Versuchung

Die E-Mail, die Mareike Schüllenbach zu Wochenbeginn an den Vorsitzenden der Frauenhandball-Bundesligavereinigung (HBVF), Bernd Dugall, schickte, war schnell geschrieben. Fast zu schnell für das viele Herzblut, das die Teammanagerin des Zweitligisten PSV Recklinghausen in den Tagen zuvor vergossen hatte.
Schüllenbach kam damit einer Forderung der HBVF nach, sich schriftlich zu erklären, wie es der Verein mit einem Aufstieg halte. Die Play-offs spielen, um dann nicht aufsteigen zu wollen – das will die Vereinigung auf jeden Fall verhindern und droht vorsichtshalber sogar eine saftige Konventionalstrafe an. Aber die alleine ist es nicht, vor die die PSV zurückschreckt.
Was, wenn sich die PSV überraschend durchsetzen würde – weil der Gegner auf einmal bemerkenswert schwach spielt? Oder durch Lizenzentzüge auch der Dritte der Aufstiegsrunde noch im Rennen wäre? „So schön es sich auch anhört: ,Wir spielen 1. Bundesliga’ – das ist für uns einfach nicht machbar“, sagt Mareike Schüllenbach, die wenige Tage vor dem letzten Saisonspiel damit allen Spekulationen ein Ende gesetzt hat: Die PSV wird definitiv nicht an einer Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga teilnehmen.

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Raus aus den Entscheidungsspielen

PSV Recklinghausen verliert in Magdeburg mit 19:22 und fällt auf Platz fünf zurück
Magdeburg. Das könnte es für die PSV Recklinghausen mit der Teilnahme an den Playoffs der 2. Bundesliga Nord gewesen sein. Mit 19:22 (14:9) unterlag das Team von Trainer Kai Harbach beim HSC 2000 Magdeburg und verlor dadurch den vierten Platz an Magdeburg. Am letzten Spieltag haben die Magdeburgerinnen die deutlich schwerere Aufgabe. Während die Recklinghäuserinnen gegen den Neunten TSV Nord Harrislee die normale Punkterunde beenden und dabei favorisiert sind, auch wenn es für Harrislee noch gegen den Abstieg geht und Harbach davon ausgeht, „dass die uns nichts schenken”, geht es für Magdeburg nach Berlin. Da könnte sich die Tabelle noch einmal ändern, könnten die Recklinghäuserinnen bei einem Sieg und einer Magdeburger Niederlage doch noch wieder auf den vierten Platz rutschen. Könnten.

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PSV-Handballerinnen verspielen Einzug in die Play-offs

Handball-Zweitligist PSV Recklinghausen hat beim HSC Magdeburg mit 19:22 (14:9) verloren. Eine Niederlage mit Folgen: Platz vier und den Einzug in die Play-offs haben die PSV-Handballerinnen eine Woche vor Saisonenende damit wohl verspielt. Kai Harbach, Trainer der Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen, wusste am Ende sehr gut, wie es im entscheidenden Auswärtsspiel der Saison beim HSC Magdeburg zur Recklinghäuser 19:22 (14:9)-Niederlage kam: „Fünf Tore in einer Halbzeit reichen nicht.“
Binnen 30 Minuten drehte Magdeburg ein schon fast verloren geglaubtes Spiel und setzte sich somit vor die PSV auf den letzten Play-off-Platz der 2. Liga Nord. Den Verlust nimmt Kai Harbach sportlich: „Wir haben trotzdem eine super Saison gespielt. Wer was anderes meint, kann das ja schriftlich niederlegen und uns zuschicken.“ Diskutieren, was vielleicht mit ein wenig Dusel noch möglich gewesen wäre, dazu hatte der 43-Jährige gestern einfach keine Lust. Platz fünf oder sechs wird’s damit jetzt im Endklassement werden: Für Harbach immer noch eine Top-Platzierung, auf die er stolz ist.

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PSV Frauen wollen in Magdeburg Platz 4 festigen

Kai Harbach hatte vor Wochen das „P-Wort“ zum verbotenen Substantiv im Sprachgebrauch der PSV Recklinghausen erklärt.

Und in der Tat: Der Trainer der Zweitliga-Handballerinnen schafft es, dem letzten Auswärtsspiel der Saison in Magdeburg vorauszublicken, ohne selbst das „P-Wort“ in den Mund zu nehmen. „Wir sind Vierter und unser Ziel ist es, diesen Platz zu verteidigen“, sagt Harbach. Mit allen Konsequenzen? „Mit allen Konsequenzen.“
Welche das sind, will der Trainer zwar nicht sagen, aber jeder im Umfeld der Halle Nord weiß: Platz vier berechtigt zur Aufstiegsrelegation in die erste Bundesliga, also zur Teilnahme an den so genannten „P-Spielen“, die eine Saisonverlängerung nach sich ziehen würde.

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VFL Oldenburg ist Pokalsieger

Der VfL Oldenburg, dem die PSV Frauen im Viertelfinale unterlagen, konnte heute abend den Pokalerfolg in Riesa perfekt machen.
Platz 2 belegt Nürnberg, vor Provital Blomberg und Göppingen.

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