1. Damen

Pokalgast: VfL Oldenburg

Seit 1981 spielt der VfL Oldenburg in der 1. Frauenhandball-Bundesliga, im Vorjahr gelang ihm mit dem Gewinn des Challenge-Cups der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.
Und doch ist er nur die Nummer drei in der Stadt hinter den derzeit extrem erfolgreichen Erstliga-Basketballern und den Fußballern des VfB Oldenburg, auch wenn deren große Zeiten weit zurückliegen und sie derzeit nur in der 5. Liga kicken. „Männerfußball ist eben immer noch die Nummer eins”, sagt VfL Geschäftsführer Peter Goergen achselzuckend. Immerhin sei die Situation nicht mehr so schwierig wie vor zehn oder 20 Jahren.
Dennoch haben es die Handballerinnen nicht leicht. 6600 Zuschauer wie am Sonntag beim Fußballderby zwischen VfB und VfL Oldenburg hätten sie auch mal gerne. Oder zumindest halb so viele. 3100 passen in die EWE-Arena, in der auch die Basketballer spielen. Mehr als 1000 sind indes beim Handball selten in der Halle, weshalb Beobachter den Umzug des Klubs auch weiter mit Argwohn betrachten. Goergen und Co. wollen nicht zuletzt deshalb eine eigene Halle kombiniert mit einem Internat. Damit hätte der Verein mehr Trainingszeiten, einen eigenen Ausbildungsbetrieb und bessere Chancen, sich am Sportmarkt zu behaupten.

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Spiel des Jahres - Viertelfinale im DHB Pokal

PSV-Managerin Mareike Schüllenbach freut sich auf das Spiel des Jahres gegen Oldenburg. Foto: Reiner Kruse (WAZ)PSV Recklinghausen freut sich auf den Vergleich mit Europacup-Teilnehmer VfL Oldenburg. Managerin Schüllenbach: „Das ist mit nichts zu vergleichen.” Chancen aufs Weiterkommen sind minimal, obwohl . . .

Recklinghausen. Bis zum Finale, an das niemand ernsthaft glauben mag, wären es noch zwei Siege. Gefühlt stehen die Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen ohnehin schon jetzt im Endspiel, auch wenn heute Abend (19.30 Uhr, Sporthalle Nord, Halterner Straße) erst die Viertelfinalbegegnung im DHB-Pokal gegen den VfL Oldenburg ansteht. So weit zu kommen ist nach dem zweimaligen Zweitliga-Aufstieg der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte, noch nie hat die PSV ein Pflichtspiel gegen einen Erstligisten bestritten. 

„Das ist mit nichts zu vergleichen und macht mich stolz”, gesteht Mareike Schüllenbach. Auch für die Spielerinnen sei die Partie etwas besonderes. Deshalb hat die ehrenamtliche Managerin, ohne die das Abenteuer 2. Bundesliga für die PSV kaum denkbar wäre, wieder einmal in die Klamottenkiste gepackt. Sie ließ T-Shirts bedrucken mit der Aufschrift „DHB-Pokalviertelfinale, PSV Recklinghausen - VfL Oldenburg, 25.02.2009” und überreichte sie den Spielerinnen bereits am Freitag. Schüllenbach: „Sie haben sich extrem darüber gefreut.” Alle fiebern der Pokalpartie entgegen.

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DHB-Pokal-Hit steigt am Mittwoch

Am Mittwoch, 25.02.2009 steigt um 19.30 Uhr der DHB-Pokal Kracher in der Sporthalle Nord!
Die PSV Damen stehen als einziger Zweitligist im Viertelfinale des DHB Pokals und empfangen den Erstligisten VfL Oldenburg.
Es wird empfohlen, frühzeitig vor Ort zu sein. Diejenigen, die noch keine Karten bzw. schon Karten reserviert haben, sollten bis ca. 18.45 Uhr an der Halle sein.

Wir freuen uns auf einen tollen Pokalkracher!

 

Limitierte T-Shirt Auflage:
Die PSV Damen werden am Mittwoch in diesen Aufwärmshirts auflaufen. Wir haben noch 10 T-Shirts für den freien Verkauf (S-L). Wer sich ein T-Shirt sichern möchte, kann sich entweder vorab unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  melden oder am Spieltag selber zugreifen. Das T-Shirt kostet 20,00 Euro - mehr geht immer - für die Mannschaftskasse!

Kein Abend für die PSV Damen - Niederlage gegen Greven

Zweitligist verspielt im Kampf um einen Play-off-Platz gute Ausgangsposition / 25:27-Niederlage

Derbystimmung wollte so recht keine aufkommen in der Halle Nord. Wie hätte sie auch? Frauenhandball-Zweitligist PSV Recklinghausen hat seinen Anhängern ausgerechnet im Top-Spiel gegen Greven nur Magerkost serviert. An der 25:27 (11:14)-Niederlage gab es folglich nichts zu rütteln.
Die Sieben von Trainer Kai Harbach verpasste es damit vor 305 Zuschauern, ihre gute Ausgangsposition in der Tabelle auszubauen. Das Gegenteil ist eingetreten: Im Kampf um einen Platz, der zur Teilnahme an den Play-off-Spielen berechtigt, ist Greven nun mit der PSV gleichgezogen.

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Karnevals-Freitag: Nachbarschaftsduell PSV gegen Greven

Am Freitag (20.02.2009) um 19.30 Uhr ist es wieder soweit! Die Bundesligafrauen treffen vor heimischer Kulisse im "grünweissen Duell" auf den SC Greven 09.
Das letzte Spiel, wir erinnern uns gerne, ging an die PSV, die damit den Einzug ins DHB Viertelfinale schafften. Die letzten 2 Meisterschaftsspiele gingen allerdings an Greven, die sicherlich auch am Freitag bemüht sind, der PSV ein Bein zu stellen.
Für ein solches Spiele muss der Trainer Kai Harbach keine Motivationshilfen geben - Adrenalin ist genug vorhanden! Die Niederlage im Hinspiel (39:35) soll mit 2 Pluspunkten vergessen gemacht werden.
PSV Recklinghausen: 18:12 Punkte = Platz 3
SC Greven 09: 16:14 Punkte = Platz 5

Zeitungsartikel Grevener Zeitung
Interview mit Nikki Schreurs / Spielerin SC Greven 09 und der Sandgirls 

Mit Kirsten Lübbert (Tor), Annika Claus, Daniela Hannemann, Anne Saxe, Christina Weber und Alexandra Wolf hat die Niederländerin Nikki Schreurs einen ihrer größten sportlichen Erfolge gefeiert: Sie wurde im vergangenen Sommer deutsche Meisterin. Im Beachhandball. Weiterlesen...

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