1. Damen

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Mittwoch, 25.02.2009 / 19.30 Uhr - PSV Recklinghausen - VfL Oldenburg
Termine Vorverkauf:
Sonntag, 08.02.2009 / 16.00 Uhr (Travemünde)
Freitag, 20.02.2009 / 19.30 Uhr (Greven)
Da wir nur begrenzte Platzkapazitäten haben, werden an der Abendkasse am 25.02.2009 keine großen Kontingente mehr zur Verfügung stehen!

Wellsow schwer verletzt

PSV Recklinghausen spielt in der Spitzenbegegnung der 2. Frauenhandball-Bundesliga ganz stark auf.

Celle. Wie im Hinspiel hatten sie den Titelanwärter und Tabellenführer am Rand einer Niederlage. Diesmal aber gelang den Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen kein Unentschieden gegen SVG Celle. Nach einem mitreißenden Spiel unterlagen sie mit 28:31 (14:15). Überschattet wurde das Spiel dabei von einer schweren Verletzung. Sandra Wellsow zog sich nach einem Zusammenprall mit ihrer Gegenspielerin einen Nasenbeinbruch zu.

Die Schlüsselszene im Spiel. Die Blutung der Wunde war nur schwer zu stoppen und die Begegnung für 15 Minuten unterbrochen. Danach tat sich die Sieben von Kai Harbach schwer, wieder ins Spiel zu finden. Celle nutzte die Schwächeperiode, um auf 26:22 davonzuziehen. „Nicht zuletzt durch die überragende Anne Saxe haben wir uns zwar noch einmal herangekämpft. Aber gereicht hat es nicht”, war Coach Harbach trotz der Niederlage zufrieden. „Im Rahmen

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Harbach und Vogt haben verlängert

Auch in der kommenden Saison heißen die Trainer der PSV Recklinghausen in der 2. Frauenhandball-Bundesliga Kai Harbach und Detlef Vogt.
Sportlich läuft es rund. Auf Platz vier liegen die Handballerinnen der PSV Recklinghausen in der 2. Bundesliga. Da ist es nicht verwunderlich, dass Managerin Mareike Schüllenbach am Montag bei der Trainerfrage Vollzug vermeldete. „Jetzt ist es amtlich. Kai Harbach und Detlef Vogt werden auch in der kommenden Saison unsere Trainer sein. Wir sind absolut zufrieden mit ihrer Arbeit und haben die letzten Kleinigkeiten klären können.” Eine große Kleinigkeit war und ist dabei die Umstrukturierung der zweiten Bundesligen. Vieles deutet darauf hin, dass es ab der Saison 2010/2011 eine eingleisige 2. Bundesliga geben wird. „Sollte das so sein”, sagte Schüllenbach, „dann müssen wir natürlich wissen, was an Kosten auf uns zukommt. Wir wollen schon weiter in der 2. Bundesliga spielen. Die Frage ist, ob wir das können.” Am 5. Februar gibt es eine Sitzung der Bundesliga-Vorstände. Dann wird eine Entscheidung fallen.
Entschieden ist bis dahin voraussichtlich noch nicht, welche Spielerinnen zur kommenden Saison das PSV-Team verstärken. „Wir suchen für den Rückraum”, sagte Schüllenbach, „für Außen und vielleicht für den Kreis, wenn Annika Claus aufhören sollte.” Bei Daniela Hanneman, die Rückraumspielerin fällt mit einem Kreuzbandriss länger aus, gibt es zwei Optionen. Wird sie fit, soll sie spielen. Klappt das nicht, könnte sie in den Trainerstab aufrücken.

Play-Off Diskussion

Jetzt geht sie wieder los, die Diskussion darüber, ob es gut wäre, wenn die Handballerinnen der PSV Recklinghausen am Ende der Spielzeit auf einem Play-Off-Platz stehen würden.

Recklinghausen. Nach dem eigenen 27:25 (15:8)-Sieg über die HSG Stemmer/Friedewalde und dem gleichzeitigen Unentschieden der Magdeburger gegen Rostock ist das Team von Trainer Kai Harbach Vierter. Wieder. Auch in der Hinrunde hatten die Recklinghäuserinnen die lose Aussicht auf weitere Spiele nach dem Ende der regulären Spielzeit. Auch da hielt Harbach Hände und Füße still. Mit aller Ruhe verwies er auf die dann – und jetzt – folgenden Spiele. Am nächsten Wochenende geht es zum Spitzenreiter Celle und in loser Folge folgen dann in den nächsten Wochen noch die Spiele gegen den Zweiten Rosengarten und Dritten Rostock. Mit dem Sieg gegen Stemmer aber haben die Recklinghäuserinnen zehn Punkte Vorsprung auf Travemünde und damit dem ersten Abstiegsplatz. Neun Spiele sind es noch und Travemünde müsste erst einmal fünf Spiele gewinnen. Unwahrscheinlich. Der Abstieg ist im Gegensatz zu den Play-Offs kein Thema mehr. Voraussichtlich.

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In den Akten abheften

Handball: Zweitligist PSV glänzt beim 27:25 nur 40 Minuten lang
von Olaf Krimpmann
Frauen-Zweitligist PSV Recklinghausen strickt weiter an seiner Erfolgsgeschichte. Auch im dritten Spiel des Jahres gab es einen Sieg. Das 27:25 (15:8) über die HSG Stemmer-Friedewalde sollte dabei getrost in den Ordner „Pflichtsieg“ abgeheftet werden. In die Vereinsannalen wird dieses Spiel bestimmt nicht eingehen.
Die Freude bei Trainer Kai Harbach hielt sich deshalb in engen Grenzen. 40 Minuten lang hatte die PSV den Gegner beherrscht – und am Ende kam ein „mageres“ 27:25 heraus. „Das ist eben der Unterschied zu einem echten Spitzenteam“, meinte Harbach: „Wir hatten heute die Chance auf einen Kantersieg. Den darf man auch mal einfahren.“
Trotz des am Ende engen Resultats: Am Sieg der PSV gab es in der Tat nie einen Zweifel. Doch in dieser Gewissheit stellte der Zweitligist aus der Halle Nord nach 40 Minuten einfach das Spielen ein.
Am Ende aber zählt nur das nackte Ergebnis. Und das sorgte dafür, dass die Recklinghäuserinnen vor der schweren Fahrt zu Spitzenreiter Celle Platz vier erst einmal gesichert haben, jetzt sogar einen Mini-Vorsprung von einem Punkt auf die beiden ärgsten Verfolger aus Magdeburg und Berlin aufweisen. Nach unten wird die PSV in dieser Saison jedenfalls nicht mehr schauen müssen.

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