1. Damen

Leichte Frage - schweres Spiel

Kai Harbach, Trainer der PSV Recklinghausen. Foto: WAZ, Reiner Kruse (WAZ)Die PSV Recklinghausen erwartet im ersten Heimspiel des Jahres die HSG Stemmer/Friedewalde. Trainer Kai Harbach will mit einem Sieg das Thema Abstieg bereits erledigen.

Wer ist das? 1,68 Meter groß, 69 Kilo leicht, geboren am 2. Januar 1974. Kleine Hilfe: es geht um Frauenhandball auf hohem Niveau. Kai Harbach, dem Trainer des Frauen-Handball-Zweitligisten PSV Recklinghausen, bringt so eine Frage im Vorfeld des Spiels gegen die HSG Stemmer-Friedewalde gar nicht in Verlegenheit. Da benötigt er keinen Joker und keine Zeit, um länger nachzudenken. Leichte Frage – schweres Spiel. „Das ist Anika Ziercke”, sagt er sofort, weil er weiß, dass sich in diesem Spiel viel um Stemmers Rückraumspielerin drehen wird. Sie führt mit deutlichem Abstand die Torjägerinnenliste der 2. Bundesliga Nord an. 123 Tore hat sie bislang in zwölf Spielen erzielt. 57 davon per Siebenmeter. Christina Weber, beste Werferin der Recklinghäuserinnen bringt es bislang auf 99 Treffer mit 54 Siebenmetern.

Weiterlesen: Leichte Frage - schweres Spiel

PSV Damen am Sonntag zu hause gegen Stemmer

Handball: Vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Stemmer ist die Trainerfrage bei Zweitligist PSV RE weiter ungeklärt

Recklinghausen. (O.K.) Tabellenvierter mit sattem Polster zu den gefährdeten Regionen: Die Ausgangslage vor dem ersten Heimspiel des Jahres ist bei den Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen gut.

Sie könnte sogar noch prächtiger werden, gelingt der Sieben von Kai Harbach am Sonntag (Anwurf: 16 Uhr) ein Sieg über die HSG Stemmer/Friedewalde. Auch wenn der Trainer naturgemäß warnt: „Das ist keine Laufkundschaft der Liga“, weiß auch der 43-Jährige: Ein Sieg in einem Heimspiel ist Pflicht. Zumal die PSV – ohnehin nur noch theoretisch mit Nöten – dann wohl endgültig „durch“ wäre.

Dass die Planungen für die neue Saison damit längst angelaufen sind, ist bekannt. Nur tun sich beide Seiten schwer, endgültig grünes Licht in der wichtigsten Frage zu geben. „Wir haben miteinander gesprochen. Der Verein hat gesagt, wie er sich die neue Saison vorstellt, und wir haben gesagt, wie wir uns das vorstellen“, so Kai Harbach, der gleichzeitig für „Co“ Detlef Vogt spricht.

Weiterlesen: PSV Damen am Sonntag zu hause gegen Stemmer

Jubel hier - pure Resignation dort

Handball: Zweitligist PSV siegt auch im Rückspiel gegen Lintfort klar und steht wieder auf Platz vier

Den Edel-Fans des TuS Lintfort blieb am Ende nur noch die Resignation. „Wir kommen wieder“, befanden sie beinahe trotzig. Das werden sie wohl auch müssen. Für den TuS ist nach dem klaren 24:34 (11:15) gegen die PSV Recklinghausen die Regionalliga wieder ein Stück näher gerückt. Und bei den Gästen aus der Halle Nord?
Die sind auf einmal wieder auf einen Platz aufgerückt, der für die Teilnahme an den Play-off-Spielen berechtigt. Kein Wunder also, dass sich die Spielerinnen von der kleinen mitgereisten Fan-Schar gestern gebührend feiern ließen.

Weiterlesen: Jubel hier - pure Resignation dort

Ungeschlagen in das erste Heimspiel

Bislang gab es für Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen in diesem Jahr nur Auswärtsspiele und nur Siege
Nach den Siegen in Harrislee, im Pokal in Greven und an diesem Spieltag dem 34:24 (15:11) beim TuS Lintfort aber könnte Trainer Kai Harbach sogar auf die Idee kommen, zum nächsten Heimspiel gegen die HSG Stemmer-Friedewalde mit dem Bus anzureisen. Es läuft.

Weiterlesen: Ungeschlagen in das erste Heimspiel

PSV Recklinghausen: Alles zu seiner Zeit

Leicht wird das Spiel in Lintfort nicht, sagt der PSV-Trainer. Er blickt nüchtern aufs Tagesgeschäft, freut sich aber auch auf den Pokalschlager. Managerin ärgert sich über das „Chaos” um die eingleisige 2. Liga
banner('rectangle','300x250');

Recklinghausen. Die Dinge laufen richtig gut. Wenn nichts Außergewöhnliches dazwischen kommt, dann ist die PSV Recklinghausen weit von der Gefahr des Abstiegs aus der 2. Handball-Bundesliga entfernt, vor dem Rückrundenstart beim TuS Lintfort steht sie als Tabellensechster einem Play-off-Platz sehr viel näher als einem Abstiegsrang. Und mit dem Erreichen des DHB-Pokalviertelfinals ist in eine Saison, die ordentlich bis gut und damit eher emotionslos über die Bühne zu gehen schien, plötzlich Euphorie gekommen. Das Spiel gegen Erstligist VfL Oldenburg ist in aller Munde, längst sind bei Trainer, Team und Vorstand Kartenanfragen eingegangen.

Weiterlesen: PSV Recklinghausen: Alles zu seiner Zeit

Suchindex

Autoren

Sponsoren

Aus dem Förderverein

Bildungsspender

Kostenlos helfen!
Unser Verein PSV RE hat einen Spenden-Shop bei BILDUNGSSPENDER dem gemeinnützigen Fundraising-Portal

Weiterlesen ...