1. Damen

Schach matt erst nach Mitternacht

Als die ersten Tränen bei den scheidenden Spielerinnen und Trainerinnen getrocknet waren, als die bedeutungslose 29:31 (15:12)-Niederlage der PSV-Handballerinnen gegen Werder Bremen verdaut und abgehakt war, da dröhnte es aus den Lautsprechern in der Halle Nord: „Schach matt…“

Nun ist gleichnamiger Schlager, gesungen von Roland Kaiser, kein Lied der klassischen Art von Fetenmusik. Und Schach matt war die Mädels-Combo erst viel später, weit nach Mitternacht nämlich, als die Saison endgültig bei einer gemeinsamen Fete begossen war. Gegen 2.30 Uhr, berichten verlässliche Zeugen, erst soll die Party zum erliegen gekommen sein.

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Taschentücher im Turnbeutel

Zum Saisonkehraus gibt es in jeder Sportart feste Rituale. Eins ist, verdiente Spieler und Trainer zu verabschieden. Beim Frauenhandball-Drittligisten PSV Recklinghausen kommt Samstag alles zusammen.

Viel spricht dafür, dass zum Heimspiel gegen Werder Bremen (17 Uhr) neben Turnschuhen und Harztopf auch jede Menge Taschentücher in den Sporttaschen liegen werden.
Frauke Korfsmeier und Sandra Mroz sagen tschüss. Das steht seit einigen Wochen fest. Die „Trainermädchen“ schaffen den zeitlichen Aufwand für die 3. Liga nicht mehr.

Eine Träne im Knopfloch haben wird mit Sicherheit auch Anne Saxe, die sich vor einigen Wochen Meniskus und Kreuzband gerissen hat und die somit ihre aktive Laufbahn beenden muss.

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Der Countdown läuft - am Samstag letztes Saisonspiel der PSV Damen

Am kommenden Samstag, 27.04.2013 (!) um 17.00 Uhr wird das letzte Saisonspiel der 3. Liga angepfiffen. Der Tabellenfünfte, die PSV Damen, haben dann Werder Bremen zu Gast, die aktuell auf dem 4. Tabellenplatz stehen.
Leider müssen wir nach dem Spiel auch einige Spielerinnen und unser Trainer-Duo verabschieden. Seid dabei - wir würden uns freuen!

PSV-Damen festigen Platz fünf

Die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen haben ihren guten Lauf auch mit einem Sieg in der Ferne untermauern können. n Bad Langensalza, wo der Thüringer HC zu Hause ist, gelang der Truppe der Trainerinnen Frauke Korfsmeier/Sandra Mroz ein klarer 32:25 (15:12)-Sieg.

Die Gäste aus Recklinghausen festigten damit in der Nord-Staffel ihren fünften Platz, den sie im letzten Saisonspiel am Samstag daheim gegen Werder Bremen festigen wollen. Die letzte Auswärtsfahrt der Saison, die zugleich die längste war, brachte noch einmal ein enges Spiel. Der Thüringer HC II, der nach der Niederlage auf einen direkten Abstiegsplatz rutschte, war lange Zeit ein hartnäckiger Gegner.

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PSV fegt Halle aus der Halle

„So schön kann ein Sonntagnachmittag in der Halle Nord sein“, jauchzte PSV-Hallensprecher Lutz Cebulla kurz vor Ende der ersten Halbzeit in sein Mikro. Mitten hinein ins offensive Feuerwerk des Drittligisten, der nach einer Viertelstunde richtig heiß lief und jede Schwäche der HSG Union 92 Halle beherzt ausnutzte.

Und davon gab es gestern Nachmittag einige. Symptomatisch der Treffer zum 11:9: Die Gäste versuchten, mit einer siebten Feldspielerin das 10:10 zu erzwingen. Dumm nur, wenn diese dann der Torhüterin den Ball in die Arme wirft. PSV-Schlussfrau Leonie Bansberg jedenfalls warf das Spielgerät zur Freude der Recklinghäuser Fans in hohem Bogen ins leere Union-Tor.

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