1. Damen

PSV-Frauen treten beim Schlusslicht an

Sandra Mroz sagt es so: „Der Teufel steckt wie immer im Detail.“ Denn im Großen und Ganzen ist eigentlich alles ganz einfach, wenn die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen beim MTV Rohrsen antreten (Samstag, 16.30 Uhr). Eigentlich.

Denn die Gastgeberinnen sind Tabellenletzter der 3. Liga Nord.

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Derbysieg auch bei den PSV Damen - Sieg gegen den BVB

Mit dem 30:27-Sieg über die Zweitvertretung von Borussia Dortmund haben die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen eine Art Fluch überwunden. „Es ist schon eine Genugtuung zu sehen, dass Borussia Dortmund nicht immer hier gewinnen kann“, spielte PSV-Trainerin Sandra Mroz auf die lange Siegesserie der Dortmunderinnen in der Sporthalle Nord an. Jetzt ist sie jedoch beendet und wie wichtig so ein Sieg gegen einen der direkten Konkurrenten ist, zeigt ein Blick in die Tabelle. Mit 10:6 Punkten stehen die Recklinghäuserinnen nun im gesicherten Mittelfeld, während die Dortmunderinnen weiter auf den ersten Sieg warten müssen und Vorletzter sind.

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Mroz rechnet mit „voller Kapelle“

Es gibt Gegner, gegen die spielen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen deutlich lieber als gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund. „Es wäre schön gewesen“, sagt Trainerin Sandra Mroz vor dem Heimspiel gegen eben dieses Team (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Nord), „wenn ein Team mit uns in die Nord-Staffel gewechselt wäre, gegen das wir in der vergangenen Saison gewonnen haben“.

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PSV-Frauen kehren zurück ins Mittelfeld

Zurück ins sichere Tabellen-Mittelfeld rutschen die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen nach dem 34:32-Sieg über die Zweitvertretung der HSG Blomberg-Lippe. Wie knapp der Sieg ist, weiß auch PSV-Trainerin Sandra Mroz: „Es hätte auch genauso gut anders herum kommen können.“

Denn bis zur 45. Minute lagen die Gastgeberinnen stets mit ein bis vier Toren zurück, ehe sie im Endspurt noch einmal alle Kräfte mobilisierten und über 24:24 (47.) und 32:31 (58.) in die Siegerstraße einbogen. „Der Mannschaft hat man zum Schluss angemerkt, dass sie kämpfen wollte. Von daher ist es ein völlig verdienter Sieg“, so Mroz.

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Nächstes Heimspiel für die PSV

PSV Recklinghausen - HSG Blomberg-Lippe II; So., 16 Uhr – Halle Nord

Noch frisch sind die Erinnerungen bei der PSV Recklinghausen ans „Gerenne“ am vergangenen Sonntag: 82 Tore in einem Handballspiel sieht der geneigte Zuschauer k jedenfalls nicht alle Tage. Macht im Schnitt alle 44 Sekunden ein Tor.

Dumm nur, wenn der Gegner ein paar mehr Tore wirft als das eigene Team. Der TV Oyten, maßgeblicher Protagonist der jüngsten Torflut, gewann in der Halle Nord mit 47:35. „35 Tore zu werfen ist ja nicht schlecht“, sagt Trainerin Sandra Mroz. „Aber 47 Gegentreffer sind natürlich jenseits jeglicher Diskussion.“

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