PSV vor heißem Tanz in Hacheney

RECKLINGHAUSEN. Einen heißen Tanz erwartet PSV-Trainer Kai Müller am Freitagabend im Auswärtsspiel beim Tabellendritten der Verbandsliga 2, dem OSC Dortmund.

„Für uns geht es in den letzten fünf Spielen noch darum, einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen und die Saison ordentlich ausklingen zu lassen. Dortmund kann noch auf den zweiten und damit einen Relegationsplatz kommen. Da geht es in jedem der verbleibenden Spiele um alles“, erklärt der Recklinghäuser Übungsleiter.



Dass sein Team nur noch um die goldene Ananas spielt, sieht der Coach dabei durchaus auch von einer positiven Seite: „Wir haben keinen Druck mehr und können damit gegen Mannschaften von oben befreit aufspielen.“

Um den klar favorisierten Dortmundern ein Bein zu stellen, müssen die Polizisten gerade in der Offensive wohl eine Top-Leistung abliefern. Gegen die gute 3:2:1-Deckung der Gastgeber um Abwehrchef Bastian Tomlik tun sich schließlich viele Angriffsreihen der Liga schwer.

Zwei Mittel, um den Deckungsverband des OSC auszuhebeln, sind Übergänge zum Kreis und Positionswechsel mit hohem Tempo.

„Wir müssen die Abwehr ins Laufen bekommen. Mit einfachen Eins-gegen-Eins-Aktionen haben wir keine Chance“, weiß auch Kai Müller, der am Freitag in der Sporthalle Hacheney auf André Baum (Leisten-Operation) und Tobias Elpers (Urlaub) verzichten muss.

Auch hinten wollen sich die Veststädter wieder steigern. Gegen den guten Rückraum der Hausherren mit Linkshänder Philipp Lemke, Mittelmann Philipp Schürmann und dem jungen André Bekston dürfte die PSV-Abwehr schließlich gerade im Innenblock stark gefordert werden.

INFO OSC Dortmund - PSV Recklinghausen; Freitag, 20.15 Uhr – Sph. Hacheney

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