Die PSV ist auf dem Sprung

RECKLINGHAUSEN. Nach langer Zeit ist die PSV Recklinghausen am Wochenende wieder einmal auf dem Sprung in die obere Tabellenhälfte. Voraussetzung hierfür ist ein Sieg gegen den TSV Ladbergen.

Mit nur einem Zähler weniger auf der Habenseite stehen die Münsterländer derzeit auf Rang elf. Dabei ist der Rückraum der Gäste deutlich stärker einzuschätzen, als der Tabellenplatz es aussagt.


Mit Mittelmann Patrick Schröer (123 Tore) und Linkshänder Merlin Braithwaite (102) verfügen die Ladbergener über jede Menge Torgefahr aus dem Rückraum.

Außenspieler Dennis Richter (106) profitiert vor allem vom guten Gegenstoßspiel des TSV. Gerade in der Rückzugsbewegung dürften die „Polizisten“ am Samstagnachmittag also gefordert sein.

Verzichten müssen die Recklinghäuser auf die beiden verletzten André Baum und Tobias Elpers sowie auf den privat verhinderten Frederik Bell. Davon will sich PSV-Trainer Kai Müller allerdings nicht aus dem Konzept bringen lassen.

„Wir machen aus der Not eine Tugend und werden dem ein oder anderen Spieler eine Chance geben, der bisher nicht zum Zug gekommen ist“, sagt der Recklinghäuser Übungsleiter und denkt dabei unter anderem an den jungen Lukas Wörmann.

Auch einige A-Jugendliche können sich Hoffnungen auf Einsatzzeit in der ersten Senioren-Mannschaft machen. Weiterhin auf der Suche ist man bei der PSV nach einem Kreisläufer für die nächste Spielzeit. Ansonsten müsste eventuell ein Rückraumspieler umgeschult werden.

Schon im Spiel gegen Ladbergen möchte Kai Müller einige Alternativen zu Kreisläufer Hans Müller, der bekanntermaßen zu Teutonia Riemke wechselt, testen.

INFO PSV Recklinghausen - TSV Ladbergen; Sa., 17.30 Uhr – Halle Nord, Halterner Str.

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