Die PSV fährt nach Ferndorf

Recklinghausen. Ferndorf und Höchsten heißen die letzten beiden Kontrahenten der PSV Recklinghausen in der Handball-Verbandsliga. Am Samstag (19.30 Uhr) steht zunächst die Begegnung mit den TuS Ferndorf II an.„Mal gucken, wen sie aufstellen“, sagt Trainer Kai Müller. „Eigentlich ist es aber auch egal wer dabei ist.

Ferndorf hat eine gute Mannschaft. Es macht immer Spaß gegen sie zu spielen.“ Allerdings muss die PSV diesmal mit einem stark ersatzgeschwächten Team auskommen. Zu den sowieso verletzten Akteuren gesellen sich diesmal Christian Jacoby und Hans Müller, die aus privaten Gründen verhindert sind. „Wir müssen mit unseren Kräften haushalten und unsere Chancen effektiv nutzen. Es wird vor allem auf unsere Deckung ankommen. In dieser Situation wird es nämlich schwierig in Ferndorf über dreißig Tore zu werfen. Wir dürfen uns im Angriff nicht zu sehr aufreiben“, sagt Kai Müller. „Mit einem Sieg würden wir noch einmal unsere Auswärtsbilanz etwas aufpolieren können.“

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