Andere Vorzeichen für die PSV

Nach einem hitzigen Verbandsliga-Duell in der vergangenen Spielzeit, erwartet Christian Pieper, der Co-Trainer der PSV Recklinghausen, am Samstag (17.30 Uhr, Sporthalle Recklinghausen-Nord) von der Partie gegen die HSG Gevelsberg-Silschede einen durchaus anderen Verlauf.
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Recklinghausen. „Die Vorzeichen sind ganz anders. Wir haben jetzt eine junge Truppe, die ohne Ingo Häußler antreten muss”, so Pieper, der im Gegensatz zu Häußler aber wohl nicht als Spieler eingreifen wird. „Ich habe meinen Pass und die Sporttasche zwar mit, aber ich werde nur im wirklich äußersten Notfall spielen.”

Gevelsberg zeigte in den beiden Saisonspielen zwei Gesichter. Am ersten Spieltag gab es eine verdiente Niederlage bei Aufsteiger SV Westerholt, zuletzt einen deutlichen Sieg gegen Absteiger TuS Bommern. Auf jeden Fall hat sich Pieper einen guten Überblick über die Stärken und Schwächen der Gevelsberger gemacht. Aufpassen soll die PSV vor allem auf die Tempogegenstöße der Mannschaft aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. „Rechtsaußen Carlo Entrich läuft eine gute erste Welle. Gegen Bommern hat zudem Marco Luciano auf der Mitte gut gespielt Mit Jan Maenz haben sie einen guten Werfer aus dem Rückraum.” Allerdings verlasse sich Gevelsberg in schwachen Phasen zu sehr auf die Wurfstärke von Maenz, der auch in Westerholt nach einer guten ersten Hälfte zu oft als Werfer gefragt war. Im Endeffekt zähle aber die eigene Leistung, so Pieper. „Wir müssen uns auf uns konzentrieren und leichte Fehler und Ballverluste vermeiden. Fehlen wird der PSV Andre Baum, der an der Nase operiert wurde.

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