PSV fehlt die Einstellung

Schalksmühle. Ingo Häußler wollte diesmal seine Mannschaft nicht zu schwer verbal abstrafen. Nach dem 26:34 (15:18) bei der SG Schalksmühle-Halver II erinnerte der Spielertrainer des Handball-Verbandsligisten PSV Recklinghausen an die guten Spiele der Vorwochen.

„Wenn man die Gesamtentwicklung sieht dann war das gegen Schalksmühle zwar ein ganz schwaches Spiel aber dafür haben wir ja in den Spielen davor auch wirklich gut gespielt.”

Sein Team strahlte diesmal aus dem Rückraum deutlich zu wenig Torgefahr aus. Stefan Milles lag bei einer Trefferquote von zehn Prozent, Häußler traf nur vom Siebenmeterpunkt. Einzig Alexander Schriewer und gegen Ende des Spiels Gerwin Pommerenke, Andre Kriegeskorte und Cedric Elsen trafen aus der zweiten Reihe. Da war das Spiel jedoch bereits entschieden.

„Wir haben vielleicht auch zu schnell resigniert. Die Einstellung und die Stimmung stimmte heute einfach nicht”, sagte Häußler, der sich jedoch keine großen Gedanken mehr darüber macht, ob es für sein Team noch einmal eng werden könnte. „Im Normalfall müssten unsere zwanzig Punkte bereits zum Klassenerhalt reichen, da die Teams die unter uns stehen ja auch nicht alle Spiele gewinnen werden. Ansonsten brauchen wir noch einen oder zwei Siege. Das sollten wir schaffen.”

Schalksmühle: Rutenbeck, Buyna, Schür - Voss (14/3), Ebbinghaus (5), Trimpop (4), Knuth (2), Adam (5), Schneider (2), Radziej (2)

Recklinghausen: Feldmann, Papaioannou - Schriewer (6/2), B. Pommerenke (2), Häußler (2/29, G. Pommerenke (4), Kriegeskorte (1), Milles (1), Elsen (6), Kremling (2), Kleine (1), Rump (1)

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