HSC scheidet aus, PSV im Finale!

Es hat nicht sollen sein. Gegen den Verbandsligisten PSV Recklinghausen sind die Herren des HSC Haltern/Sythen am Donnerstagabend im Halbfinale des Kreispokals mit 26:27 (10:12) ausgeschieden.

Eine Minute war im Halterner Schulzentrum noch zu spielen, Recklinghausen hatte gerade das 27:26 erzielt und der HSC war in Ballbesitz. Knapp 60 Sekunden blieben also, um den finalen Wurf anzusetzen und vielleicht noch die Verlängerung zu erzwingen. Doch dieser letzte Wurf wollte am Ende nicht ins PSV-Tor, was Halterns Trainer Michael Strickling zu einer ebenso kurzen wie treffenden Zusammenfassung des Spiels veranlasste: „Ärgerlich!“

Nie aufgesteckt

Denn von einem großen Klassenunterschied zwischen beiden Teams war lange Zeit nichts zu sehen gewesen. Zwar führten die Gäste nahezu über die gesamte Spielzeit. Doch die HSC-Sieben steckte zu keiner Zeit auf. In der ersten Halbzeit blieben die Gastgeber praktisch immer auf Tuchfühlung, lagen nur mit einem oder zwei Toren hinten. Beim 10:12 zur Pause war noch keine Entscheidung gefallen.

Deckung umgestellt

Im zweiten Durchgang setzte sich die PSV dann zwar auf bis zu vier Treffer ab. Doch Michael Strickling brachte sein Team wieder ins Geschäft. Eine Umstellung der Deckung, und Haltern startete zur Aufholjagd. In der Schlussphase wurde diese mit dem Ausgleich belohnt, ehe Recklinghausen vor der ominösen letzten Minute eben jenes 27:26 gelang, bei dem es schlussendlich bleiben sollte.

HSC: Hartwig, Seidel; Overhoff (1), Engberding (6/2), Gädtke (1/1), Janotta (3), Schulte-Lünzum (2), Albers (6), Olenik (1), Elsbecker (3), Chrost, Hörstrup.

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