Ungünstige Vorzeichen für die PSV I

Recklinghausen. Die PSV Recklinghausen muss am Sonntag (17 Uhr) beim RSV Eiserfeld antreten.

„Es geht um nichts und wir müssen zum Arsch der Welt fahren. Am 1. Mai hat der Verein bei den Ruhrfestspielen einen Stand, an dem die Spieler mithelfen. Die Vorzeichen sind also eher ungünstig“, erklärt Spielertrainer Ingo Häußler. „Es wird wichtig sein, sich selbst zu motivieren. Eiserfeld steht über uns, was in dieser Saison nicht unbedingt etwas Schlechtes sein muss.“ Der Einsatz von Stefan Milles, der umgeknickt ist, ist fraglich.

Artikel eingestellt von: D. Nienhaus

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