Die Serie der PSV endet

Witten . „Wir werden am Samstag in Bommern verlieren“, hatte PSV-Co-Trainer Christian Pieper im Training der vergangenen Woche. Er sollte Recht behalten. Der bis dato ungeschlagene Tabellenzweite verlor beim Neunten der Verbandsliga, dem TuS Bommern mit 24:27.

„Ich wusste, dass Toto sich etwas Verrücktes ausdenkt, um uns aus dem Konzept zu bringen“, begründete Pieper seine Vorahnung. Allerdings genügten TuS-Trainer Claudio Simone (Toto), der bis vor drei Jahren selbst Trainer der Recklinghäuser war, einfache Mittel, um der PSV die ersten zwei Punkte abzuluchsen.

So fehlten nicht nur die Langzeitverletzten Thomas Brannekämper und Gerwin Pommerenke, sondern auch Trainer Ingo Häußler (Urlaub) und André Kriegeskorte. „Wir standen in der Abwehr einfach nicht sicher genug und dann treffen wir hinterher das Tor nicht mehr“, sagte Pieper Dabei hatten sich die Recklinghäuser nach acht Minuten mit ihrem Tempospiel einen 6:2-Vorsprung erarbeitet, den die Wittener jedoch bis zur 19. Minute (6:6) wieder wettmachen konnten.

Zwar konnte die PSV mit einer 12:9-Führung in die Pause gehen, doch auch nach dem Seitenwechsel schlossen sie trotz der Führung zu überhastet ab, so dass Bommern, angetrieben vom Publikum, das Blatt wenden konnte. „Wenn die Halle in Bommern einmal bebt, hat man es als Gast sehr schwer“, sagte Pieper. Letztlich fehlten mir hier aber eindeutig die Alternativen.“

PSV: Rietdorf, Siemes – Schriewer (4/2), Elsen (1), Jacoby (8/3), de Bruyn (4), Milles (4), Kleine (3), Kremling, Pieper

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