PSV: Außenseiter

Recklinghausen. Spielst du gegen die HSG Lüdenscheid, denkst du an Thomas Dralus und Davor Fath. Mit den beiden Routiniers steht und fällt das Spiel des Tabellenzweiten. Am Samstag (17.30 Uhr) stehen die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen eben vor dieser Aufgabe.

Erschwert wird der PSV dieses Unterfangen durch ein Ausfälle im Rückraum. „Wir werden einen recht kleinen Kader haben. Stefan Milles und Cedric Elsen werden fehlen. Andre Kriegeskorte hat eine Verletzung am Finger“, so Spielertrainer Ingo Häußler, der auch noch nicht auf Thomas Brannekämper setzten kann. „Thomas absolviert aber schon leichtes Training. Das wird mindestens noch zwei, drei Wochen dauern.“

Als Vierter haben die Recklinghäuser derzeit zwei Zähler Rückstand auf Lüdenscheid. Häußler: „Ich sehe Lüdenscheid in der Favoritenrolle. Allein schon aus tabellarischer Sicht, weil sie vor uns stehen. Vielleicht schaffen wir ja eine Überraschung.“ Wie die PSV Dralus und Fath in den Griff kriegen will, lässt Häußler noch offen. „Im letzten Spiel gegen Lüdenscheid hat nur Dralus gespielt. Wir hatten ihn in Manndeckung genommen, aber das hat uns auch keinen Erfolg gebracht.“ Die PSV hatten in der vergangenen Spielzeit in beiden Aufeinandertreffen mit den Sauerländern das Nachsehen. Doch damit noch nicht genug. Zuhause hat die HSG Lüdenscheid in dieser Saison bisher alle Partien gewonnen. 
 

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