Einfach soll es sein

Recklinghausen. So wirklich gerne greift Christian Pieper nicht mehr aktiv ins Geschehen ein. Zuletzt musste der Co-Trainer von Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen in Lüdenscheid auflaufen. Am Samstag (19 Uhr) beim RSV Eiserfeld muss Pieper möglicherweise erneut ran.


„Cedric Elsen ist wieder dabei, Stefan Milles vermutlich aber nicht. Es könnte theoretisch sein, dass ich spielen muss.“ Immerhin hätte es für Pieper und die PSV vermeintlich kein besserer Gegner als Eiserfeld sein können. „Im letzten Jahre haben wir beide Spiele gegen Eiserfeld gewonnen.“ Auch wenn es knapp war. Die Recklinghäuser setzten sich damals mit 32:31 und 32:30 durch. Einen Sieg soll es auch diesmal geben, damit die Serie von vier Pleiten in Folge beendet werden kann. „Die Vorzeichen sind allerdings nicht so gut.“ Stefan Milles fehlt, Ingo Häußler und Karsten Kremling waren in der Woche beruflich eingespannt. „Zudem ist Andre Kriegeskorte alles andere als fit.“

Pieper hatte sich Eiserfeld am vergangenen Spieltag beim Stadtrivalen HSC Eintracht Recklinghausen angeguckt. „Eiserfeld hat irgendwie immer wieder neue und junge Leute, schafft es aber auch einen ganz ansehnlichen Handball mit viel Tempo zu spielen. Dafür ist die Abwehr nicht ganz so sattelfest. Unser Hauptaugenmerk sollte darauf liegen, hinten kompakt zu stehen, vielleicht durch Tempogegenstöße leichte Tore zu machen und den Rückraum zu schonen.“Das gelang zuletzt bei der HSG Lüdenscheid zumindest phasenweise. Pieper: „Das Spiel hat eigentlich Spaß gemacht. In der ersten Hälfte haben wir viele einfache Tore gemacht.“ Das Comeback von Thomas Brannekämper soll indes nicht überstürzt werden. „Er muss erst einmal wieder seine Muskulatur aufbauen.“

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