PSV gehen die Spieler aus

Recklinghausen. Große Sorgen, in der Tabelle noch viel weiter abzurutschen, macht sich Ingo Häußler nicht unbedingt. Dafür gehe die aktuelle Situation bei seinen Verbandsliga-Handballern der PSV Recklinghausen aber an die Substanz.

Fünf Niederlagen in Folge musste der Spielertrainer mit seinem Team zuletzt hinnehmen. Zudem entspannt sich die personelle Lage einfach nicht. Das ist vor dem Spiel am Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Nord) gegen Westfalia Hombruch nicht anders. Eher im Gegenteil.

„Mit Andre Kriegeskorte fällt wahrscheinlich noch ein weiterer Spieler aus. Ob Stefan Milles spielen kann, steht auch noch nicht fest“, so Häußler, der zudem schon in der gesamten bisherigen Spielzeit auf Gerwin Pommerenke verzichten muss. Thomas Brannekämper befindet sich nach seiner Schulterverletzung noch im Aufbautraining. Außerdem verweist der Rückraumspieler darauf, dass beispielsweise mit Karsten Kremling und ihm selbst auch Akteure im Kader stehen, die nur äußerst unregelmäßig trainieren können. „Und Christian Pieper ist eigentlich ja nur noch Co-Trainer.“

Dementsprechend dürftig sei derzeit auch der Trainingsumfang. „Es macht langsam keinen Spaß mehr, immer wieder zu gucken, wie wir eine Mannschaft zusammenkriegen. Im Training sind oft nur die Außen und ein, zwei Rückraumspieler dabei. So kommt kein vernünftiges Training zustande.“

Ausgerechnet in dieser Phase kommt ein Gegner vom Kaliber Hombruchs. Die Westfalia gewann acht der letzten neun Spiele. Die einzige Niederlage gab es dabei gegen Spitzenreiter Eintracht Hagen II. Häußler: „Wir müssen die nächsten ein, zwei Wochen irgendwie überstehen. Auf der anderen Seite ist es mal wieder an der Zeit zu punkten.“
 

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