Entscheidungsfreude

Recklinghausen. Es gibt ja solche Leute. Die stellen sich alles immer bildlich vor. Wenn es um die personellen Wechsel bei den Verbandsliga-Mannschaften aus dem Vest während der letzten ein, zwei Jahre geht, würden sich diese Leute wohl das klassische Western-Szenario vor Augen führen.


Wüste, hin und wieder fegt mal vertrocknetes Gebüsch durch die Landschaft. Vor allem im Vergleich zu einigen Konkurrenten passierte in dieser Hinsicht nämlich nicht allzu viel. Das ist in dieser Saison anders.

PSV Recklinghausen
Bei der PSV Recklinghausen, die am Samstag (17 Uhr) bei der SG Schalksmühle-Halver II spielt, gab es bereits vor der Saison einen Wechsel, der die Mannschaft von Spielertrainer Ingo Häußler in den Augen vieler „Experten“ in die Reihe der Aufstiegsfavoriten katapultierte. Thomas Brannekämper kehrte aus Hagen zurück. Aufgrund einer Verletzung konnte der Rückraumspieler allerdings noch nicht auflaufen. Auch in Schalksmühle wird der mehrfache Torschützenkönig wohl noch nicht mitwirken können. „Ich gehe erst einmal davon aus, dass er noch nicht dabei ist“, erklärt Häußler, der mittlerweile selbst die interessanteste Personalie bei der PSV darstellt. Häußler verlässt die Recklinghäuser am Saisonende. „Der Aufwand ist einfach zu groß. Es kann ja sein, dass man in einem halben Jahr sagt, dass ich als Co-Trainer oder Spieler dazukomme, aber das steht alles noch nicht fest. Mit Halblösungen tue ich dem Team keine Gefallen.“

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