Verbandsliga-Vorschau PSV I

Recklinghausen. Gerade wenn es auf die Schlussphase der Saison zugeht, werden Serien immer wichtiger. Rückenwind eben. Deshalb hoffen auch die Verbandsliga-Handballer aus dem Vest, ihre Ziele über eben solche Fließband-Erfolge zu erreichen.

PSV Recklinghausen
Trends spielen auch für die PSV, die Samstag (16.45 Uhr) bei der HSG Gevelsberg-Silschede antritt, eine wichtige Rolle. Nach sechs Pleiten in Folge gelangen dem Team von Spielertrainer Ingo Häußler zuletzt zwei Siege. Zudem kam Thomas Brannekämper zu seinem ersten Einsatz nach seiner Rückkehr. Häußler: „Hoffentlich stabilisieren wir diesen Trend. Die jungen Spieler haben sich gefangen und ich hoffe, dass auch Thommy ein bisschen zulegen kann.“
 

 

SV Westerholt
Die Westerholter haben es am Samstag (19 Uhr) mit dem RSV Eiserfeld zu tun. Im Siegerland soll die positive Tendenz in diesem Jahr weitergeführt werden. „Es ist bisher ganz gut gelaufen. Wir haben uns weiterentwickelt. Unsere 6-0-Deckung um den Mittelblock mit Fabian Hentschel und Philipp Jacob steht sehr gut. Ich hoffe, dass wir diesen Trend fortführen. Wir hatten vor dem Derby gegen den HSC auch schon im Pokal gewonnen. Zudem hätten wir in Volmetal, wo wir ja nur mit einem Tor Unterschied verloren haben, punkten müssen“, so Trainer Uwe Bekston. Der ist ein wenig überrascht, Eiserfeld in der unteren Tabellenhälfte wiederzufinden. „Das ist eine sehr heimstarke Mannschaft. Eigentlich hätte ich sie deutlich stärker erwartet.“

Am Samstag gibt es zudem das Debüt von Torhüter Jörn Maiss, der seit Wochen mittrainiert. Bekston: „Eiserfelds Isländer Hilmar Gudmundsson ist jetzt nicht mehr der beste Torhüter der Liga. Da kann man sich auf ein wirklich tolles Torwart-Duell zwischen den beiden freuen.“ Personell hat der Coach zudem freie Wahl. „Wir haben erstmals einen Überhang. Das gilt vor allem für den Rückraum.“

HSC Eintracht Recklinghausen
Ausgerechnet Hagen. Vor dem Duell mit Tabellenführer VfL Eintracht Hagen II am Sonntag (11 Uhr, Heinrich-Auge-Halle) hat Gerard Siggemann, Trainer der A-Jugend und neben Detlef Hahnenkamp bei Partien der Männer auf der Bank, seine Zusage gegeben, die Hagener im Falle des Aufstiegs als Übungsleiter zu übernehmen. „Umso mehr wollen wir gegen die gewinnen. Das hat natürlich einen großen Reiz. Im Moment ist Gerard noch beim HSC und ich gehe auch davon aus, dass er alles dafür gibt, dass wir gewinnen“, so Hahnenkamp. „Hagen hat eine starke Mannschaft, bei der jeder Rückraumspieler treffen kann. Im Hinspiel haben wir klar verloren. Das war die einzige Niederlage, bei der wir absolut keine Chance hatten. Trotzdem können wir jetzt punkten. Schließlich sind wir noch nicht durch.“ Dabei sein werden auch wieder Markus Witkowski sowie das zuletzt fehlende A-Jugend-Trio.

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